Der Wintersound!

22. Januar 2017


Wenn er einmal beginnt kann man ihn lange hören. In der Früh noch ganz leise und schwach, zur Mittagszeit gibt er schon etwas Gas und am Abend kann man ihn eigentlich nicht mehr überhören und doch hören wir meistens nicht zu.

Wir schlittern an ihn vorbei. Räumen in weg. Rodeln ihn runter oder fluchen nach ein paar Tagen über ihn. Ein Jahr lang warten wir auf den Wintersound. Sehnen uns ihn herbei und dann wenn er sich endlich traut sich wieder zu zeigen und sein Bestes zu geben wollen wir ihn schon wieder verabschieden und bedanken uns bei ihn, weil er so lange auf sich warten lassen hat.

Wieso schätzen wir ihn so wenig?

Vielleicht weil wir so wenig mit ihn anfangen können.
Vielleicht weil wir ihn nicht verstehen.
Vielleicht weil er es immer übertreibt.
Vielleicht weil wir schon so lange auf ihn warten mussten.

Vielleicht weil wir aber auch einfach vergessen haben wie schön es mit ihn sein kann.

Sind wir nicht alle stundenlang in ihn herumgetobt? Haben schlachten mit ihn ausgetragen, Engelchen geformt und sind auf ihn lachend lang geschlittert? Sogar so lange bis wir tiefgefroren waren, dass es schmerzlich war wieder ins warme zu kommen.

Erinnern wir uns an diese schöne Zeit zurück und schauen noch einmal aus dem Fenster.
Lauschen! Was hat er uns zu sagen? Welchen Ton singt er uns vor? Lasst ihn uns mit einstimmen und ihn genießen. Er wird sich bald wieder für ein Jahr verabschieden und wäre es dann nicht schade, wenn wir wieder nicht zugehört haben und ihn gehen lassen ohne mit ihn Spaß zu haben?


Vasen/Teelichter: Bloomingville
Stövchen: Kahla Porzellan
Terminplaner: Treuleben
Kerzenhalter: Applicata
Vase: Casa Vivante
Stuhl: Kartell



Was mache ich eigentlich in der Küche?

17. Januar 2017


Ich glaube alle würden als erstes sagen: "kochen".
Stimmt auch irgendwie, aber nicht als Erstes.

Ich sehe unsere Küche eher als ein Ort an wo man zusammen kommt, verweilt und wo ich alles überblicken kann. Ein Ort wovon ich den Sonnenuntergang betrachten kann und wo ich mich sehr wohl fühle.

Hier koche ich mir einen leckeren Kaffee. 
Hier werden die Schnäpse verteilt. 
Hier steht man rum zum Klönen.

Natürlich wird hier auch gekocht, aber nur weil man es muss. Ich bin keine leidenschaftliche Köchin. Ich bin nicht mal kreativ, wenn es um Essen geht. Ich bin eher einfach und pragmatisch. Mein Körper braucht Nahrung und die bekommt er hier. Zwar achte ich sehr auf gesunde Kost, aber sie muss schnell zubereitbar sein. Ich stand bestimmt noch nie länger als eine Stunde in der Küche und sogar dann bekomme ich schon Rückenschmerzen. Langsam glaube ich das mein Körper nicht zum kochen gemacht ist.

Trotzdem liebe ich meine Küche von Alno, weil sie schick, einfach, minimalistisch und sehr praktisch ist. Ich halte mich hier sehr gerne auf. Darum ist es mir auch sehr wichtig, dass jedes Küchenutensil seinen Platz hat und ich schnell damit arbeiten kann.

Ohne folgende Produkte komme ich in der Küche nicht aus:

        Antigeruchstein                      Wasserkocher                  Küchenrollenhalter                 Allzweckmesser

Für mich sind es die wichtigsten vier Helfer die ich immer brauche. Einmal der Wasserkocher, weil ich sehr viel Tee trinke – gerade in der kalten Jahreszeit. Dazu ist er perfekt um Nudel- oder Kartoffelwasser warm zu machen. Ein gutes Messer was alles schneiden kann. Ich mag es nicht zehn Messer daheim zu haben die jeweils eine andere Stärke haben für Fleisch, Gemüse ect. Mir reicht ein Gutes, was ich gerne sogar häufiger beim kochen abspüle. Da ich fast in jedem Gericht Zwiebeln verwende brauche ich unbedingt meinen Antigeruchstein. Um den Geruch von Zwiebel und Knoblauch an den Fingern loszuwerden. Zu guter Letzt mein Küchenrollenhalter. Da ich ein kleiner Schussler bin und häufig kleckere beim kochen brauche ich immer eine Küchenrolle greifbar.

Was sind eure wichtigsten Küchenhelfer?


Olivenholzlöffel: aus Rhodos
Kaffeemaschine: Senseo
Tassen: Kahla Porzellan
Küchenset: Alessi
Gießkanne: Ikea
Armatur: Grohe
Küche: Alno
Wok: Silit




Meine Vorsätze für 2017?

7. Januar 2017


Mmmhhh!
Eigentlich habe ich keine Vorsätze, jedenfalls nicht solche normalen wie: mehr Sport treiben, gesünder Essen, mit dem Rauchen aufhören...

Da ich diese Sachen schon das ganze Jahr über praktiziere sind es keine Vorsätze mehr. Natürlich könnte ich noch gesünder Essen und noch mehr Sport treiben, aber irgendwie möchte ich auch gerne noch etwas Leben.
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