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Früher habe ich mir noch nicht so viel aus Blumen gemacht. Ich hab mich natürlich gefreut, wenn ich ein paar zum Geburtstag geschenkt bekommen habe, aber den wirklichen Wert noch nicht so geschätzt, so wie heute.

Vielleicht auch weil sie in meiner Einzimmerwohnung nicht so gut zur Geltung kamen wie in unserer jetzigen Wohnung. Da machen ein paar Blumen schon ein ganz anderes Raumgefühl.
Wenn man sie dann noch in einer schönen Vase drapiert kommt noch mehr Freude hoch.

Ob als Strauß, Einzeln, Lang oder Kurz. Für jede Blume sollte man die richtige Vase daheim haben. Ich habe selber hauptsächlich Glasvasen daheim in allen unterschiedlichen Größen und Formen. Die meisten Vasen habe ich von meiner Mum übernommen und ein paar neue dazu gekauft.

Für mich gehört eine passende Vase einfach zu einen perfekten Strauß dazu. Sie bringt noch einmal enormen Stil und Design mit in die Wohnung. Und wollen wir es nicht alle gerade heute schick und stylisch daheim haben?

Stylisch bedeutet für mich nicht unbedingt die teuerste Vase daheim zu haben das kann man auch gut mit selbstgemachten kreativen Stücken bezwecken. Wie HIER! Hauptsache einem selber gefällt was man auf dem Tisch oder Boden stehen hat.

Ein paar persönliche Favoriten:

        

2. Lyngby


Für mich gab es letzten Freitag Gladiolen vom Feld die einen sehr langen Stil hatten. Was bedeutet meine riesige Bodenvase kam mal wieder zum Einsatz. Ich finde sie hat den Blumen einen ganz besonderen Charme verleitet. Leider hielt die Freude nur kurz an, denn nach drei Tagen haben sie sich verabschiedet. Trotz kürzen und Vasen tausch! Was ich fast mit allen meinen Blumen mache, wenn sie durchhängen. Etwas abschneiden und die Vasen verkleinern damit ich so lang wie möglich etwas davon habe.




// Verlinkt mit Freutag und Friday-Flowerday.


Welche Vase darf es heute sein?

18. August 2017


Eigentlich weiß ich nicht mehr wie es bei mir begann mit dem Kaffee trinken. Doch ich mochte schon immer sehr gerne einen leckeren Cappuccino oder eine Latte Macchiato. Hauptsache Milch musste dabei sein. Auf den Espresso Geschmack kam ich erst als wir häufiger Italien bereisten und man dort einfach den Besten überhaupt bekommt.

Doch bei meinem Mann kann ich mich noch sehr gut daran erinnern wie er zum Kaffeetrinker wurde. Nämlich durch mich! Sollte ich mich jetzt schämen, weil ich ihn auf diese Genussmittel Spur gebracht habe? Ich sag mal nein, weil man spätestens in der Arbeitswelt damit konfrontiert wird.

Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als ich bei ihn einzog und am liebsten in der Früh einen Cappuccino oder Milchkaffe trinken wollte, er aber nur lösliches Cappuccino Pulver daheim hatte. So ein Pulver schmeckt eigentlich nur nach Zucker, doch das war der Start in die Kaffeewelt. Ich versuchte auch immer mal wieder meinem Mann einen Milchkaffee schmackhaft zu machen. Als bei ihn die Arbeitswelt startete, nach dem Studium, kam auch er so langsam in den Geschmack. Ein Arbeitstag kann ziemlich lang sein, dass man einfach ein Aufputschmittel brauch um den Tag zu überstehen. Dazu trifft man immer nette Leute beim Kaffee trinken und kommt ins Gespräch. So dauerte es auch nicht lang und er trank regelmäßig einen Cappuccino.

Doch mit der Zeit reichte ein Cappuccino nicht mehr aus und es kam schwarzer Kaffee dazu ohne alles. Mein Mann ging dann schon schnell einen Schritt weiter und wechselte zum Espresso. Mir persönlich war ein purer immer zu bitter bis wir nach Italien fuhren.

Die Italiener wissen einfach wie man einen guten Espresso macht und den wollten wir auch daheim genießen. Also machte sich mein Mann auf die Suche nach einer Siebträgermaschine. Doch dann kam ich in andere Umstände und durfte nicht mehr so viel Kaffee und erst recht keinen Espresso trinken. So wurde unser Wunsch vom selbstgemachten Espresso erst einmal aufs Eis gelegt.

Nachdem unser kleines Wunder auf der Welt war und ich den Kaffeekonsum doch nicht fern bleiben konnte entschieden wir uns eine Siebträgermaschine anzuschaffen.

Es wurde die Bezzera Magica. Wir befinden uns zwar noch in der Testphase doch ein paar Punkte möchte ich doch schon heute zusammenfassen.

Wir haben uns für dieses Modell entschieden wegen zwei Faktoren. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt hier und es hat einen Zweikreiser, so dass man Espresso und Milch gleichzeitig zubereiten kann. Was uns sehr wichtig war, nicht das man für die Milch noch einmal zwanzig Minuten warten muss bis der Kessel wieder warm ist.

Die Maschine ist sehr bedienerfreundlich und sieht obendrauf noch schick aus. Für den perfekten Espresso braucht es schon etwas Übung von der Menge der Bohnen, den Druck mit den Tamper und der Wasserzugabe. Dazu sollte man nicht bei den Bohnen sparen und eine besondere Marke wählen. Wenn ihr dann noch den perfekten Wasserdruck heraus habt wird eurer Espresso genauso gut schmecken wie beim Italiener und nicht bitter sein.

Jetzt habe ich so viel darüber geschrieben, dass ich gleich Lust habe mir einen Cappuccino runterzulassen. Obendrauf macht die Maschine auch noch einen enormen Spaß! ;)






Espresso und Co.

10. August 2017


... die einen ganz besonderen Platz bei mir haben.

Stundenlang konnte ich früher von Geschäft zu Geschäft laufen. In der einen Hand die Einkaufstaschen in der anderen meine beste Freundin. So schlenderten wir so dahin und kamen manchmal aus einem kleinen Kaufrausch nicht mehr heraus. Suchten nach dem passenden Top oder der passenden Hose. Standen Minuten lang vor der Umkleide und warteten bis eine frei wurde. Doch es machte uns nichts aus! Nebenbei wurde getratscht und sich ausgetauscht. Es war ein Vergnügen von vielen, vielen Stunden und danach sind wir meistens noch Essen gegangen.

In den nächsten Tagen wurden dann die neuen Schätze ausgeführt und präsentiert.

Heute sieht bei mir shoppen um meilenweit anders aus. In die Stadt fahre ich dazu kaum noch und vor den Umkleidekabinen stehe ich schon lange nicht mehr an. Dafür ist mir meine Zeit einfach zu kostbar. Meistens wird problemlos über das Internet bestellt und die Ware kommt gemütlich nach Hause. Das einzige was geblieben ist, ist das Essen mit meiner Freundin. Da man unterschiedliche Arbeitszeiten hat geht man auch seltener, eigentlich fast überhaupt nicht mehr gemeinsam einkaufen. Doch das macht auch nichts, denn mein Schwerpunkt hat sich sowieso woandershin verschoben – zu den Möbeln.

Wo ich früher stundenlang von Laden zu Laden getigert bin und von Einkaufsstraße zur Einkaufsstraße, stöbere ich heute stundenlang durch das Internet um das passende Möbelstück für unsere Wohnung zu suchen.

Klamotten sind für mich gerade nebensächlich geworden. Natürlich ziehe ich mich immer noch schick an, aber ich laufe schon lange keinen Trend mehr hinterher und reize meine Sachen richtig aus bevor es Neue gibt. Dafür fällt das ganze Budget von Kleidung nun in Möbelstücke oder Dekoration. Doch meistens wird dafür lange gespart, weil besondere Designerstücke nicht gerade günstig sind. Das ist bei Klamotten so und im Interieur Bereich nicht anders.

Ihr glaubt nicht wie glücklich ich bin, dass ich mir schon ein paar Interieur Träume verwirklichen konnte. Auch wenn es immer noch einen ganzen Topf voller Einrichtungsträume gibt, freue ich mich viel mehr darüber so einen zu erfüllen, als über ein paar neue Schuhe oder eine neue Designerhandtasche.

Möbel sind meine neue Leidenschaft geworden. Ich freue mich jeden Morgen, wenn ich früh aufstehe, die Sonne in unsere Wohnung scheint und die einzelnen Räume mit den besonderen Stücken anstrahlt. Ich mir gemütlich einen Kaffee mache, mich auf die Bar lehne und meinen Blick ruhig und glücklich über unser Wohnzimmer und Essbereich schweifen lasse.

Dann lasse ich mich in einen besonderen Designerstuhl nieder und merke immer wieder wie bequem, schick und praktisch dieser Stuhl ist und es genau die richtige Entscheidung war ihn zu kaufen.

So lange ich so voller Freude bin über meine Möbelstücke, so lange mache ich sicherlich etwas richtig!


Lampe: //Bin ich gerade auf der Suche nach einem schöneren und passenderen Model für unser Esszimmer.
Vasen: Blumentopf24 und Cooee Design
Stühle: Kartell Masters
Holzlampe: Secto Design
Esstisch: Ikea
Bild: Wall-Art


Früher waren es Klamotten, heute sind es Möbel ...

28. Juli 2017


Plötzlich ist alles anders. 
Plötzlich schauen mich zwei blaue Augen. 
Plötzlich liegt ein Duft von Milch in der Luft.
Plötzlich muss ich mich um ein kleines Wesen kümmern.

Seit drei Wochen tickt nun meine Uhr anders. Ich habe eine neue Aufgabe. Eine neue Herausforderung. Einen neuen Lebenssinn. Ich bin Mutter!

Ein kleiner Bub verzaubert jetzt täglich mein Leben. Bringt mich an Herausforderungen und lässt mein Herz größer und schneller schlagen. Es ist wie ein Zauber der sich auf einen niederlegt. Man kann nicht mehr ohne dieses kleine Wesen sein. Ein starker Beschützerinstinkt baut sich auf und ein noch größerer Helferinstinkt. Man möchte den kleinen neuen Erdenbürger alles recht machen und seine Bedürfnisse von den Lippen und Blicken ablesen.

Man möchte ihn stundenlang beim Schlafen zu sehen. Jedes noch so kleine Lächeln erhaschen. Man möchte ihn in die schönsten Träume wiegen und ihn die größte Liebe wiedergeben.

Plötzlich ist alles anders.
Plötzlich dreht sich alles nur noch um eine Person.
Plötzlich füllt ein kleines Wesen den ganzen Tag aus.
Plötzlich ist man allein und doch wieder nicht.

In diesen drei Wochen haben wir noch keinen Besuch erhalten. Er sollte erst ankommen, uns alle beschnuppern und sein Zuhause kennenlernen. Unsere Stimmen und unseren Geruch aufnehmen. Nun hieß es ankommen und einleben. Und das macht er von Tag zu Tag und verzaubert jeden mit einen kleinen, verschmitzten Lächeln.

Was noch auf uns zu kommt weiß keiner. Die Zukunft ist noch ungeschrieben.
Doch eins weiß ich.

Plötzlich ist alles anders.
Plötzlich ist mein Herz so groß und schlägt für eine weitere Person in meinem Leben.
Plötzlich möchte ich nichts anderes als mein Kind glücklich sehen.
Plötzlich steht alles andere hinten an.


Beistellbett: Julius Zöllner
Blumentopf: H&M Home
Kissen: Saum & Viebahn
Stuhl: Kartell Masters
Baumwolldecke: Ikea
Bild: Wall-Art



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Plötzlich ist alles anders!

21. Juli 2017


Schau mir in die Augen und sag mir was du siehst?
Jeden Tag benutzen wir dieses alltägliche Produkt. Schon als Selbstverständlichkeit. Es zeigt uns meistens was wir sehen wollen, aber auch immer wie die Wirklichkeit aussieht. 

Ein Spiegel ist eine glatte Fläche, die das Licht so reflektiert, dass auf ihn ein wirklichkeitsgetreues Abbild entsteht. Glas wird für einen Spiegel am gebräuchlichsten verwendet, aber auch andere Oberflächen können einen Spiegel-Effekt erzeugen. 

Der Spiegel-Effekt lässt sich nach dem Reflexionsgesetzt erklären: Der eintretende und der reflektiere Strahl liegen in derselben Ebene wie das Lot der Spiegelfläche. Bei der Reflexion ist der Einfallswinkel des eintretenden Strahles gleich groß wie der Ausfallswinkel des reflektierten und somit entsteht genau das gleiche Bild.

Doch so ein Spiegel soll nicht nur zeigen was wir davor sehen, sondern auch den Raum vergrößern und verschönern. Häufig wird er als Dekorationselement verwendet und da ich gerade auf der Suche bin nach so einem besonderen Stück habe ich mal ein paar inspirierende und verschönernde Stücke zusammen gesucht.


Inspirationen unterschiedlicher Spiegel:

➀ Ellipse:  Der Spiegel besteht aus einem rauchgrau getöntem Glas, eingebettet in einen runden Bogen aus Messing und hat somit ein Skulptur Artiges Design. | red edition

➁ Reiterspiegel: Von der Reitersense inspiriert trifft hier Leder auf Spiegel. | Gubi

➂ Zwei Gesichter: Je nach Belieben kann die eine Tür des Spiegels gedreht werden, sodass die Lichtreflexe und Spiegelung sich ändert. Dies beeinflusst die Raumwirkung und lässt eine mystische Stimmung aufkommen. | Connox

➃ Überdimensional: Der große Spiegel lässt den Raum gleich doppelt so groß wirken und macht optisch enorm was her. Nicht nur das man sich im Ganzen betrachten kann bevor man die Haustür verlässt, sondern er ist der Eyecatcher in diesem Raum. | Hanna Wessman

➄ Alleskönner: Ein Ganzkörperspiegel mit funktionellen Details und einer grazilen, minimalistischen Form. Durch sein raffiniertes Design passt er in jede kleine Ecke, kann an die Wand montiert werden oder frei stehen und noch dazu als Garderobe genutzt werden. | Menu

➅ Organisch: Eine Biegetechnik ermöglicht es die Enden aneinander zu führen. Dieser Treffpunkt des Eschenholz wird zur Aufhängung. Das Design erinnert an einen Wassertropfen oder einen alten Schneeschuh. | Design Bestseller

 Praktisch: Spiegel mit Regal für eine kleine Bühne für Schlüssel, Handy oder einer schicken Vase. Ein dekoratives und praktisches Feature. | Applicata



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Inspiration | Spiegel

26. Juni 2017


Die Sonne verwöhnt uns seit Wochen und sie gibt uns die im Winter aufgezehrte Energie zurück. Energie die wir jetzt gebrauchen können, um unserem Zuhause ein neues Kleidchen zu verpassen. Gerade in der warmen Jahreszeit sprühen wir nur so vor Energie und Abenteuerlust. Wir wollen etwas verändern und da wäre es doch nicht verkehrt, es in unseren vier Wänden zu beginnen.

Doch wo fängt man an und was möchte man eigentlich?
Keine leichte Frage, doch ich sage euch: Was immer geht ist die Verschönerung eurer Wände und das nicht mal mit viel Aufwand, aber mit großer Wirkung.

Sei es in Posterform mit oder ohne Rahmen, als Wandtattoo, Tapete oder kleine Accessoires. Die Wand bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, etwas zu verändern. So haben wir die Möglichkeit, nach Lust und Laune jedes Jahr, jeden Monat oder sogar jede Woche eine neue Stimmung daheim zu versprühen.

Ich mag es minimalistisch. Dezent. Trotzdem ausdrucksstark.
So stelle ich mir das perfekte Poster vor in meiner weißen, minimalistischen, naturbezogenen Wohnung. Es sollte den Blick auf sich ziehen, aber nicht die Wand zu sehr einnehmen und verdecken. Die Wand soll immer noch Luft zum Atmen haben. Darum fand ich den Posterstil in Sukkulenten-Art mit weißem Rahmen ideal für mich.

Einen grünen Daumen besitze ich nicht und deshalb auch nur wenige Pflanzen. Doch Detailaufnahmen von Pflanzen haben mich schon immer fasziniert und beruhigt zu gleich. Dazu sind sie zeitlos und gehen mit keinem bestimmten Trend mit so wie die Typografie, die sich in der Art der Schrift, des Wortlautes oder der Aussage immer wieder ändert. Sukkulenten sind für mich minimalistische Zimmerpflanzen. Die wenig Pflege brauchen, aber viel her machen - und das machen auch die Poster.

Doch wo findet man eine breite Auswahl zur Wandgestaltung ohne lange zu suchen?
Da habe ich heute den passenden Tipp für euch: Wall-Art (Kooperation).
Wall-Art produziert auf 1.000 Quadratmetern Tapeten, Leinwände, Poster, Holzbilder, Dekoration und ganz besonders Wandtattoos. Immer mit viel Liebe zum Detail! Ihr könnt eure eigenen Kundenwünsche mit dem freundlichen Personal ausarbeiten und euer Zuhause, eure Wände zu etwas ganz besonderem gestalten.

Die Auswahl ist so groß, dass für jeden Wunsch sicherlich etwas dabei ist.

Ich habe mich sofort in die Sukkulenten Poster verguckt, weil sie in meinem Einrichtungsstil am besten zur Geltung kommen und meinem Zuhause noch den gewissen Pfiff geben!

   

1. Poster Agave 01     

Was wolltet ihr schon lange mal wieder verändern? Eine neue Tapete, ein neuer Anstrich oder nur der Austausch von ein paar Bildern?


Stuhl: &Tradition "In Between Chari SK1"
Bettwäsche: H&M Home Leinen
Stehlampe: WestwingNow
Vasen: Cooee-Design
Bilder: Wall-Art

// Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Wall-Art.





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Minimalistische Bilderwelt

23. Juni 2017

Einen passenderen Übergang kann es kaum geben. Im meinem letzten Post habe ich über Flexibilität geschrieben, hauptsächlich auf den Beruf bezogen. Nun folgt darauf ein Produkt was flexibler und besser in den Alltag, aber auch an jedem Arbeitsplatz nicht passen könnte. Dazu war es schon seit langem ein Wunsch von mir so eins zu besitzen: das String Regal.

Zeitlos und flexibel in allen Wohnbereichen

Die Geschichte begann 1946, in der Zeit als es noch keine Spülmaschine gab und das Abtrocknen zur lästigen Pflicht wurde. Da entwarf der Schwede, Nils Strinning einen praktischen Geschirrständer mit den Namen "Elfa". Doch das war nicht der Auslöser zum begehrtesten Regal weltweit. Seine Leidenschaft zu Büchern brachte ihn auf die Idee. Als der schwedische Buchverlag Bonniers Folkbibliothek, 1949 einen Wettbewerb ausschrieb: Gesucht war eine passende Unterbringung für Bücher, die einfach aufzubauen, zu transportieren und auch noch günstig war. So machte Nils sich mit seiner Frau an den Entwurf. Er hatte schon länger eine Idee vor Augen, doch er setzte sie nicht in die Tat um. Nun war der passende Zeitpunkt gekommen und mit Erfolg. Er gewann den Wettbewerb und machte sich an die Produktion.

Nichts ist unscheinbar um nicht verbessert werden zu können.
So könnte man Nils Strinnings Sicht auf die Welt zusammenfassen.

Seit über 60 Jahren ist das Regal String ein beliebtes Designklassiker. Mit seinen filigranen Seitenteilen aus beschichteten Draht, was die Basis bildet für die Regalbretter in unterschiedlichen Farben und Tiefen. String ist aufgrund dieser Einfachheit sehr wandelbar und flexibel und passt sich somit in eine gewisse Leichtigkeit in jedem Wohnbereich ein.

Heute ist String ein urheberrechtlich geschütztes Werk und nicht ohne Grund mein Lieblingsprodukt im Monat Juni.

Und nun raus mit der Sprache, wer besitzt schon alles eins oder träumt schon länger davon?

Foto: www.string.se
Foto: www.string.se



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Mein Lieblingsprodukt: im Juni das String Regal

20. Juni 2017


Erste Voraussetzung bei der Arbeit, aber auch im Leben ist Flexibilität.
Wir sollen flexibel sein mit anderen Menschen, mit der Zeit und mit dem Ort. Sich heute fest zu binden ist eigentlich fast unmöglich und auch nicht wirklich gewünscht.

Der Chef möchte, dass man sich an die Zeiten der Kunden anpasst und am liebsten immer Sprungbereit ist um vor Ort zu sein. Viele bevorzugen sogar diese Arbeitsweise. Ich selber freue mich darüber das man heutzutage oft die Wahl hat, wann man arbeiten möchte und von wo. So kann man sich seine Zeit selber einteilen und problemlose von A nach B kommen.

Doch ist das wirklich gesund?
Wenn man gerade noch einen Kunden getroffen hat, danach schnell eine Freundin auf ein Kaffee trifft und bei der S-Bahn Heimfahrt schon wieder die nächsten Mails beantwortet und Termine ausmacht. Eigentlich ist man immer erreichbar und versucht nebenei noch sein privates Leben mit rein zu quetschen.

Doch dadurch kann man auch heute den Wunsch nach einer Familie wieder flexibler ausleben. Das Kind schon mittags von der Kita abholen, als erst um 17 Uhr. Wenn es dann spielt oder schläft noch ein paar Aufträge abarbeiten oder Mails rausschicken und somit viel mehr Arbeitsstunden zusammen bekommen, die den Familienkonto zu Gute kommt.

Ihr merkt schon es gibt viele Vorteile, aber auch Nachteile. Wichtig ist es immer, dass Gleichgewicht zu finden. Auch mal das Handy und den Computer wegzupacken und sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. Alles Gleichzeitig zu machen, dass niemand so kurz kommt, dass ist nicht das Ziel.

Darum bin ich auch so glücklich, dass ich bei meinem Beruf flexibel von daheim arbeiten kann, aber mir trotzdem einen festen Arbeitsplatz geschaffen habe. So kann ich später problemlos unser Kind abholen, versorgen, spielen und mich dann aber wiederum in Ruhe meiner Arbeit zu wenden.

Ich persönlich brauche einen festen Platz für die Arbeit, auch wenn ich gerne zwischen daheim und Büro hin und her Pendel. Doch das ich meine Arbeit noch in der S-Bahn oder im Café erledige das geht für mich persönlich zu weit. Dafür liebe ich es meine Zeiten selber zu bestimmen – wann ich mehr mache und wann weniger– dadurch das ich nur einen festen Abgabetermin habe bin ich da ziemlich frei. Also mein eigener kleiner Chef!

Vielleicht möchte ich auch immer einen festen Arbeitsplatz haben damit ich es mir schön machen kann und somit auch mehr Inspirationen hoch kommen die wiederum meine Kreativität ankurbeln. Dafür sind Blumen immer richtig. Gerade wenn sie frisch vom Feld, Blumenladen oder aus der Kaufhalle sind. Jeder wie er es mag. Hauptsache ein Duft von Freiheit, Wiese und Natur steht neben einen. Dazu ein leckerer Kaffee und etwas Obst zum Knabbern schon läuft das Gehirn auf Hochtour.

Doch auch hier kann man wunderbar flexibel sein und seinen Arbeitsplatz immer mal wieder anders gestalten und somit eine Freude zum Arbeiten hervorrufen. Ich bin selber gerade auf der Suche, um meine weiße Wand noch etwas aufzufrischen:

CONSTRUCTION 02     MY SPOT PINNWAND      PINORAMA WANDBOARD

Vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen für mich, wie ich meine weiße Wand noch optimal nutzen kann, sodass sie mich auch inspiriert?

Und wie sieht es bei euch mit dem Thema "Flexibilität" aus. Könnt ihr sie ausleben und genießen oder macht sie euch eher fertig und bringt Unruhe in euer Leben?


Schreibtisch: Ikea
Vase: Leonardo
Regal: String
Stuhl: Kartell
Lampe: Looma


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Flexibilität am Arbeitsplatz

16. Juni 2017

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