Minimalismus

30. März 2017


Das Thema "Minimalismus" ist gerade bei vielen Bloggern großes Thema: aussortieren, entrümpeln, aufräumen, ordnen und neu strukturieren. Klarheit schaffen! In der Wohnung, im Leben, im Alltag!
Ich habe mich gefreut als ich dieses Thema schon bei so vielen Interieur Bloggern las, denn ich liebe und lebe diese Art.

Bei mir begann alles mit meinem Mann – er ist der Inbegriff vom Minimalismus – und als wir zusammen zogen lernte ich diesen Stil erst richtig schätzen und zu leben.

Wir waren schon eine gute Weile zusammen als wir zusammenzogen und ich wusste, dass er ein Perfektionist ist, aber ein Minimalist das habe ich erste dann erfahren. Ich kam eher als kleiner Chaot dazu. Zwar bin ich im Grunde auch ordentlich aber nicht so sehr wie mein Mann. Er liebt es clean, strukturiert, ordentlich und gradlinig. Er mag keine Unordnung, Unstrukturiertheit und Liederlichkeit. Alles hat seinen Platz bei uns daheim und wollt ihr etwas Wissen? Ich finde es gut!

Am Anfang habe ich mich noch mit seinen Aufräumwahn – so nannte ich es wirklich früher – überfordert gefühlt und häufig quer gestellt. Bis ich gemerkt habe wie praktisch es ist und vom Vorteil für uns beide. Wir sind schneller mit dem Putzen durch, finden immer wieder Sachen sofort und müssen nicht lange suchen. Es mag zwar für viele übertrieben aussehen, aber meistens nur weil sie es selber noch nicht ausprobiert haben.

Wir sammeln nicht sondern sortieren immer aus.

Bei uns gibt es höchstens zehn Bücher, keine CDs mehr und nur ein paar DVDs von denen ich mich schweren Herzens nicht trennen konnte. Doch alles passt in ein kleines Regal. Mag sich jetzt kühl anhören, aber wir heben nichts mehr auf. Bücher kommen aus der Bücherei, DVDs kommen per Verleih oder übers Internet – sofern es funktioniert. Nicht vergessen wir leben auf dem Land. ;) Musik gibt es über Spotify! Warum also etwas aufheben, was man sowieso nur einmal im Jahr anschaut oder anhört?

Ok! Zeitschriften besitze ich viele, aber hauptsächlich wegen meiner Arbeit als Mediendesigner mit den Schwerpunkt Editorial. Da brauche ich einfach Zeitschriften als Anreiz. Doch der Rest ist überflüssig.

Uns fehlt es hier an nichts. Wir sind glücklich mit unserer minimalistischen Wohnung ohne Vorhänge und zu vielen Dekoartikeln.

Alles erstrahlt in einem angenehmen Weiß und damit es nicht zu sehr nach Arztzimmer aussieht kombinieren wir viel mit Holz. Optische Highlights sind besondere Möbelstücke und Farbtupfer bringen Accessoires wie Bilder, Kissen, Decken und Co. rein.

Ich gebe zu unsere Wohnung ist Geschmackssache!

Ich glaube auch nicht jeder kommt mit den Minimalistischen Stil klar, wenn alles so ordentlich und akkurat ist. Bei uns hat es einfach nur viele Vorteile da mein Mann auch Allergiker ist und wir sowieso nicht zu viele Staubfänger in der Wohnung haben dürfen kommt es der Gesundheit auch noch zu gute.

Darum probiert es doch einmal aus. Sortiert und Entrümpelt eine Ecke aus eurer Wohnung und schaut wie sie auf euch wirkt. Lasst ruhig ein paar Tage vergehen um zu sehen ob euch etwas fehlt, wenn nicht und ihr euch plötzlich wohlfühlt dann seid ihr auf dem Weg zu einer minimalistischen Wohnung.


Stuhl: &Tradition "In Between Chair SK1"
Vasen: Flohmarkt & Bloomingville
Kugelschreiber: Mont Blanc
Beistelltisch: Impressionen
Terminkalender: Treuleben
Tee-Set: P & T



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1 Kommentar:

  1. Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand nach dem Aufwachen) kann man zu mystischen Erfahrungen (und Heilen wie Jesus) gelangen. Der Mensch (genauer: das Ich-Bewusstsein) kann mystische Erfahrungen nicht bewirken, sondern nur vorbereiten. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich. Traumsteuerung ist auch ohne luzides Träumen (das u. U. gefährlich ist) möglich. Man sollte sich nur dann einen luziden Traum wünschen, wenn man durch Traumdeutung herausgefunden hat, dass man dafür die nötige Reife hat. Oder man kann sich vor dem Einschlafen wünschen, dass sich nur Dinge ereignen, für die man die nötige Reife hat. Es ist gefährlich, während eines luziden Traumes zu versuchen, den eigenen schlafenden Körper wahrzunehmen. Luzide Träume dürfen nicht durch externe Reize (Drogen, akustische Signale usw.) herbeigeführt werden. Man kann sich fragen, ob eine echte (nicht nur eine eingebildete) Zeitdehnung in Träumen möglich ist. Zudem, wie sich Schlaf-Erlebnisse von Tiefschlaf-Erlebnissen (und Nahtod-Erlebnissen usw.) unterscheiden. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
    Es bedeutet eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem besteht die Gefahr, dass ein Mensch verrückt wird, wenn er sich fragt (wie schon vorgekommen), ob das Leben nur eine Illusion ist. Das Leben ist real. Es kann in Teilbereichen auf wissenschaftlichen (und technischen) Fortschritt verzichtet werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Man sollte möglichst dort wohnen, wo man arbeitet (in Verbindung mit wirtschaftlicher Subsidiarität). Dadurch werden viele Privatfahrzeuge (nicht Firmenfahrzeuge) überflüssig. Es ist sinnvoll, überflüssige Dinge (nicht-leistungsgerechte Vermögen, Kreditwesen, Werbung, Urlaubsindustrie, Luxusgüter, Rüstung usw.) abzuschaffen. Der MIPS muss gesenkt werden (Regionalisierung senkt Transportkosten, ein Öko-Auto fährt über 3 Millionen km, ein 1-Liter-Zweisitzer-Auto spart Sprit usw.). Ein Mensch kann im kleinen und einstöckigen 3-D-Druck-Haus (Wandstärke ca. 10 cm) mit Nano-Wärmedämmung wohnen. Wenn die Menschen sich ökologisch verhalten, kommt es zu einer günstigen Erwärmung im Winter (siehe Wikipedia „Zeitreihe Lufttemperatur“, Messwerte in Dekaden). Denn das Klima ist (so wie das Leben) in der Lage, sich positiv weiterzuentwickeln. Außerdem muss man bedenken, dass vielleicht nicht immer Menschen auf der Erde geboren werden müssen, sondern sich in anderen Dimensionen entwickeln können. In der Medizin sollte u. a. die Linsermethode gegen Krampfadern (auch dicke) eingesetzt werden. Es ist wichtig, den Konsum von tierischen Produkten (und Süßigkeiten und Eis) zu reduzieren oder einzustellen. Hat man eine bestimmte Reife, kann man sich vegan ernähren oder von Urkost ernähren (oder sogar fast nahrungslos leben). Es ist sinnvoll, das Renteneintrittsalter abzuschaffen (es gibt kein biologisches Altern). Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden (Lohnausgleich erfolgt nur zu einem kleinen Teil). Wenn die Menschen sich richtig verhalten, werden die Berufe zukünftig zunehmend und beschleunigt (!) beseitigt.

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