Uschi auf dem Papier + Give-Away für Fotoliebhaber

11. Februar 2016



Wer Uschi ist brauche ich euch nicht mehr sagen?
"Meine zweite Hälfte!"

In unserem kleinen Dorf sind wir meistens zu zweit anzutreffen
und wenn ich sie mal nicht dabei habe wird sich gleich nach ihr erkundet.
So sehr gehören wir zusammen. In der letzten Zeit war sie wieder
mein Ruhepol und dafür danke ich ihr sehr. Sie merkt es auch schnell,
wenn ich zu gestresst und nicht auf der Höhe bin. Dann ist es Zeit
zum schmusen und aufmuntern. Was mich schnell beruhigt
und die Zeit langsamer drehen lässt.




Dann legt sie ihren Kopf auf meine Schulter und hält ganz still.
Ich spüre dann ihren gleichmäßigen ruhigen Atem und merke wie sich
selber mein Herzschlag verlangsamt. Der Stress rückt in den Hintergrund
und ich kann wieder klarer denken. Wenn ich sie nicht hätte wäre ich
sicherlich schon manchmal an die Decke gegangen. Ihr wisst ich liebe
meine Arbeit, doch Kunden können auch sehr schwierig sein
und manchmal einen den letzten Nerv rauben.
Dann wird es mir einfach zu viel!

Dazu kommen auch meistens mehrere Situationen auf einmal zusammen,
Stress auf Arbeit, der Einkauf, dann geht daheim etwas kaputt...
 Ich bin eine Person die immer alles perfekt machen will
zu Hause wie auf Arbeit.

Ich möchte einfach niemanden enttäuschen und so mache ich mir
selber mehr Arbeit und Stress und verliere die Ruhe. Doch dafür bin ich
immer wieder froh Uschi zu haben. Sie zeigt einen worauf es ankommt:
Struktur, Ausdauer, Ruhe und Pausen. Und genau diese Pausen
muss ich mir nehmen um meine innere Ruhe wieder
zu finden und aufzutanken.

Danke Uschi für deine Stärke, dein Vertrauen
 und deine Positive immer fröhliche Art.




Ich freue mich sehr, dass ich solche wunderschönen Momente
mit Uschi nun in einen Fotobuch festhalten durfte. Unsere vier Jahre
habe ich somit schwarz auf weiß oder in diesem Fall Bunt.
Die schönsten Momente kann ich mir jetzt jeden Tag auf
neuen anschauen und genießen.

(Wir sind über Felder galoppiert, haben Mais und Raps zusammen genossen.
Durch tiefen Schnee gestapft, haben neue Wege und Ziele erkundet.
Bei schlechten so wie guten Wetter. Wurden von Fußgängern fotografiert,
von Fliegen attackiert und haben trotzdem immer wieder ein lächeln gezeigt.
Vielleicht wisst ihr, dass es gar nicht so einfach ist ein Fotoshooting mit
Tieren zu machen. Wenn die Bedienungen nicht stimmen, es zu heiß ist oder
der Wind zu stark, oder sie einfach keinen Bock haben, dann kann man genauso
gut wieder nach Hause reiten. Doch wenn sie Lust haben
geben Sie alles für uns.)

Diese Tage, diese wunderschönen, einmaligen und traumhaften Momente
wurden nun festgehalten. Als mich Pixum fragte ob ich ein Fotobuch
machen möchte war die Entscheidung sofort gefallen. Ja! Von Fotobüchern
kann ich nie genug haben. Ich liebe es, wenn Gäste da sind und wir
über Urlaube sprechen, Fotobücher anschauen und Erinnerungen
wieder hoch kommen lassen.




Das Fotobuch über Uschi habe ich sehr schlicht gehalten,
denn die Bilder sollen ihre Geschichte erzählen. Dafür habe ich mir
ein ganz besonderes Papier ausgesucht: Es ist wie ein Bilderbuchpapier
für Kinder. So ein festeres, dickes, sehr robustes Papier, was sich wunderbar
greift und einen exzellenten Druck macht. Dazu habe ich auch eine spezielle
Bindung (Layflat) gewählt damit vom Bild nichts abgeschnitten wird.
Die Bilder sind genauso wie es auch Wirklichkeit war
und darüber bin ich begeistert.

Wie versprochen habe ich heute mein erstes Give-Away für euch.




Nun könnt ihr etwas gewinnen: 

Einen Gutschein von 20 Euro auf alle Produkte von Pixum.
Alles was ihr dafür tun müsst ist nur einen Kommentar
unter diesen Post zu hinterlassen. Das Gewinnspiel startet jetzt
und endet am 25.02.2016. Mitmachen kann jeder der über 18 Jahre
alt ist (darunter mit Zustimmung euer Eltern) Wer möchte kann
das Bild gerne mitnehmen und verlinken. Ich freu mich! ♥

Viel Glück beim ersten Give-Away!









*Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von Pixum. Vielen Dank!



Mut für Neues!

13. Januar 2016


Manchmal muss man sich trauen, 
ein Risiko eingehen um ein Abenteuer zu erleben.
Habt ihr nicht auch schon einmal drüber nachgedacht eine neue Sportart 
auszuprobieren, ein fernes Land zu bereisen oder eine neue Sprache 
zu erlernen? Seid ihr es nach der Überlegung – den Gedanken – 
dem Gefühl – es angegangen oder habt ihr euch nicht getraut?


So ging es mir Jahre lang mit dem Skifahren. 
Als ich meinen Mann kennenlernte wusste ich schnell er fährt gerne Ski 
– er kann es auch sehr gut – und er wünschte sich ich würde es auch 
einmal ausprobieren. Da ich aber schon viel Sport mache hat es mich 
nicht gereizt noch eine weitere Sportart zu erlernen. Da es auch nicht
 gerade ungefährlich und auch sehr teuer ist.


Doch dann kam der Wendepunkt. 
Ich hatte wieder einmal einen Termin bei meiner Physio und Sie erzählte 
mir von ihren Ski Erlebnissen. Sie hat mit 40 noch angefangen Skifahren 
zu lernen und ist jetzt fast jedes Wochenende mit ihren Kindern auf der Piste
 unterwegs. Das hat mich zuerst sehr erstaunt und dann auch sehr gefreut. 
Danach kam ich ins grübeln, warum traust du dir das nicht?

Ich bin jung, fit und nicht gerade unsportlich. 
Doch es hat die Überwindung, der Mut gefällt.

Dazu kam noch eine Riesen Portion Angst,
doch wovor?
• Anfänger zu sein?
• Zu stürzen?
• Verletzt zu werden?
• Nicht gut genug zu sein?


Ich machte mir wieder viel zu viele Gedanken. 
Was auf der einen Seite auch positiv ist, 
doch auf der anderen Seite 
einen auch immer blockiert.


Doch nach einer riesigen Überwindung und einer großen Portion Mut 
sind wir ins Ahrntal gefahren. Ich habe Skistunden bei einen Südtiroler 
genommen und nun fahre ich auf der Blauen Piste schöne
 geschwungene Bögen mit Stöckern und fast parallel.

Es hat sich wieder einmal gezeigt, man muss keine Angst haben 
vor etwas Neuem. Sondern den Mut haben es wenigsten zu versuchen.
 Wenn es dann nicht klappt kann man immer noch nein sagen! 
Doch es sich nicht zu trauen es einmal ausprobiert zu haben 
ist schade, denn man verpasst vielleicht etwas wirklich schönes.


In diesem Fall eine traumhafte Natur, nette Menschen, gutes Essen 
und eine menge Spaß. Woanders neue Kulturen, nette Gespräche… 
man sollte immer offen sein seinen Horizont zu erweitern. 

Ist doch schade, wenn man alt ist und zum Schluss auf nichts 
zurückblicken kann. Seinen Enkelkindern keine Erlebnisse und schöne
 Geschehnisse von früher erzählen kann. Wir sind auch immer Vorbild 
für die, die nach uns kommen. Sollen wir für unsere Kinder 
verängstigte und gelangweilte Eltern sein? Nein!

Ich möchte meinen Kindern zeigen was es alles schönes auf der Welt gibt.
 Sportarten mit ihnen ausprobieren, Länder bereisen, neue Menschen 
kennenlernen, offen seien für Neues.

Also traut euch etwas Neues zu probieren. 
Habt keine Angst, jeder Sturz hat auch etwas gutes 
und am Ziel wird man immer belohnt.






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Feigen, Fotografie und Co.

12. November 2015


Bei strahlenden Sonnenschein im November versuche ich dunkle Bilder
zu fotografieren. Fragt mich nicht wie ich darauf kam. Doch ich habe auf
Instagram schon so viele perfekte Fotos bei dunklem Hintergrund gesehen,
dass ich es auch einmal ausprobieren wollte. Ich wollte sehen, was für eine
Kameraeinstellung ich nehmen muss. Wie dunkel muss der Hintergrund sein,
kann ich bei der Blende viel verändern? Es kamen Fragen über Fragen auf,
die nach einer Antwort suchten. Also dachte ich mir, ich muss es einfach mal
ausprobieren. Schnell war ein Hintergrund mit Spannbetttuch aufgebaut.
Not macht erfinderisch!
Passend dazu hatten wir gerade dunkle Feigen
daheim, dass Holzbrett kennt ihr schon. Ist von meinen Schwiegervater. :)


Alles wurde nett hin drapiert und dann ging es auch schon los und ich sage
euch: Es ist nicht leicht! Ich glaube aber auch bei mir war es einfach zu hell.
Entweder hat die Helligkeit, die Farben oder die Schärfe nicht gestimmt. Das
ich zum Schluss nicht mehr weiter wusste. Bei hellen Bildern fällt es mir einfach
leichter, weil meine Wohnung auch sehr hell ist und da entstehen die Bilder
schon automatisch. Außerdem kann man mit der ISO sowie mit der Blende
sehr gut rum spielen, aber bei dunklen Bildern? War die Mitte schwer zu
erreichen oder ich hatte einfach die falschen Vorstellungen. Jedenfalls musste
Photoshop mir wieder aus der Patsche helfen. Nun finde ich die Bilder ganz nett!
Einen zweiten Versuch wird es sicherlich noch geben. Wenn ihr Tipps für
mich habt für Fotografien bei dunklem Hintergrund nur her damit ich bin
für jeden Hinweis dankbar.


Vielleicht interessiert euch mal mit was ich eigentlich die ganze Zeit fotografiere.
Ich finde das immer sehr interessant bei anderen Bloggern zu lesen.
Zur Fotografie kam ich im Urlaub 2012. Als wir eine Rundreise an der Westküste
von Amerika machten. Damals hatte ich noch die Nikon D90 von meinen
Papa dabei. Dazu das Standartobjektiv und eine Teleobjektiv. Sehr spartanisch
ausgerüstet. Nach diesem Erlebnis hat es mich gepackt, als ich die Bilder
mir daheim anschaute und den Unterschied zu einer normalen Digitalkamera
sah. Ab diesen Zeitpunkt wollte ich selber eine Spiegelreflexkamera haben.
Lange habe ich gesucht und überlegt was ich überhaupt machen wollte.
Da dachte ich noch nicht ans Bloggen und Co.
sondern nur an Urlaubsfotografien.

Somit zog eine Nikon D5100 bei mir ein, 5% der Bilder werden aber auch
mal mit einer Nikon D90 gemacht und ein paar von einer guten Freundin.
Dazu haben sich über die Jahre drei Objektive bei mir angesammelt.
Das Standartobjektiv 18-105 mm / 1:3.5-5.6, dann mein
Teleobjektiv
70-300mm / 1:4.5-5.6 womit die meisten Naturaufnahmen
und Uschi Fotos entstehen und dann natürlich noch mein Lieblingsobjektiv mit
Festbrennweite 50mm / 1:1.4 für die Innenaufnahmen und Porträtfotos.

Natürlich würde mich auch sehr interessieren mit was ihr Fotografiert und
Vor-und Nachteile. Doch ich habe schon gemerkt darüber möchte keiner
so gerne sich austauschen. Was ich etwas merkwürdig und schade finde.



Ich habe euch doch mal erzählt, dass meine Freundin ab und zu für
Sportaufnahmen vor der Kamera steht. Letzten Samstag durfte ich ihren
Fotografen kennenlernen und wir kamen sehr schnell ins Gespräch.
Großes Glück für mich er fotografiert auch mit einer Nikon. Nur mit einer
Vollformat Kamera. Warum meine ich großes Glück, denn ich darf seine
Objektive mal verwenden. Die weit über meinem Budget liegen und da
haben meine Augen kleine Herzchen bekommen und geleuchtet vor Glück.
Ein Termin zum Lernen für mich und Model stehen für meine Freundin
war schnell gefunden. Ich bin gespannt was ich alles noch verbessern kann
und freue mich darauf etwas zu lernen.

Natürlich werde ich davon berichten und vielleicht kann ich bald mal ein
paar Tipps euch weiter geben.
 


Wie ihr auf Instagram schon sicherlich gelesen habt hat es mich erwischt.
Ich habe mir bei diesen traumhaften Wetter eine Angina eingezogen.
Darum heißt es mir nur noch zu sagen bleibt schön gesund und genießt
das Wetter. Ich werde mich jetzt wieder etwas ausruhen.








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