Veränderungen im Leben

24. Februar 2017


Wir durchlaufen im Leben einige Veränderungen. Sie mögen positiv, negativ, manchmal fast schon gezwungen sein, aber im Endeffekt entscheiden wir immer selber ob wir diese Veränderung durchleben wollen oder nicht.

Veränderungen gehören zu unseren Alltag. Wir brauchen sie sonst würde jeder Tag wahrscheinlich immer gleich ablaufen.

Sie tun uns gut! 
Sie stärken uns!
Sie lehren uns!

Wie viele Veränderungen wir durchziehen merken wir meistens schon nicht mehr, weil es in jeder Sparte vom Leben sein kann. In der Beziehung, im Job, in der Wohnung, im Alltag... Veränderungen die wir einfach brauchen damit es uns besser geht oder wir zu dem gewünschten Erfolg gelangen.

Manchmal denke ich mein Leben verläuft auf einer rosafarbenen Schiene. So positiv wirken sich Veränderungen bei mir aus. Ich möchte nicht sagen das mir alles zu Füßen fällt, aber wenn ich eine neue Veränderung angehe ist sie meist mühsam, anstrengend, belastend... doch ich denke immer an das Ergebnis und dann werde ich belohnt. Das sich wieder dieser diese Veränderung gelohnt hat.

Darum habe ich auch nicht lange überlegt als es um das Thema ging: Die Wohnung zu Verändern. Dies ist zwar nur eine kleine Veränderung: Räume zu tauschen, Möbel auszuwechseln, Farben zu erneuern... doch auch diese Veränderung möchte wohlüberlegt und nicht überstürzt sein. Was es eigentlich nie bei uns ist! Bei uns wird immer alles bis zum kleinsten Detail durchgeplant damit wir auf das Beste und Effizienteste Ergebnis kommen.

Alles wird akribisch aufgeschrieben und mehrere Tage - Wochen gut durchgeplant. So spontan sind wir dann meistens doch nicht. Doch nachdem wir alles gut durchdacht haben machen wir Nägel mit Köpfen. Dann wird alles auf den Kopf gestellt und durchgezogen. Bei uns läppert sich nicht die Arbeit von Woche zu Woche zusammen. Wir erledigen wenn möglich gleich alles auf einmal.

Also hieß es nach langer Recherche ab ins Möbelhaus und dann wurde gekauft, gekauft und wieder eingekauft bis wir alle Teile zusammen hatten. Wenn ihr denkt jetzt kommt eine lange Pause – nicht bei uns. Danach ging es gleich ans aufbauen, umräumen und einräumen. So das ich euch schon heute die ersten Ergebnisse zeigen kann.

Ein Teil von unserem neuen Wohnzimmer. 

Ihr wisst ja ich liebe die Natürlichkeit und so haben sich schnell wieder Naturtöne mit viel Weiß zusammen getan. Unsere riesige Couch musste aus Platzgründen leider weichen, doch dafür steht jetzt unsere bequeme Gästecouch im Wohnzimmer. Ein neues Regal zog ein und dazu eine Menge Stauraum, den wir schon seit langem brauchen. Um das Wohnzimmer etwas Aufzupimpen haben wir zwei Türen vom Regal weggelassen und dafür Deko und Pflanzen platziert. In unserer Wohnung ist es zu 70% hell genug damit die Pflanzen auch dort nicht eingehen.

Ihr seht die ersten positiven Veränderungen zeichnen sich ab.
Doch es kommt noch mehr!


Vasen: Leonardo und Blumentopf24
Beistelltisch: Impressionen
Kissen: Saum & Viebahn
Couch: vonWilmowsky
Kerzenhalter: Applicata
Pflanzen: Dehner
Regal: Ikea




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Einblick!

17. August 2016


Nach dem Aufstehen ist es das erste Ziel.
Wir halten uns längere Zeit in diesem Raum auf.
Zum reinigen, putzen, frisieren und schick machen.
Es ist ein wichtiger Raum in jeder Wohnung.
Ohne ihn könnten wir nicht leben.
Wir brauchen diesen Raum, denn nur hier können wir nackig rumlaufen ohne uns zu zieren, hier kann uns niemand etwas abschauen, hier fühlen wir uns immer sicher.

Das Bad!

Wie viele Stunden ich hier verbringe? Habe ich mir noch nie ausgerechnet. Doch es werden mehrere an einem Tag sein. Darum wird dieser Raum auch immer sehr liebevoll von uns eingerichtet. Doch mit der Zeit vergessen wir ihn. Zwar säubern wir ihn häufig und halten ihn immer rein. Doch gestalterisch und dekorativ bleibt er meistens auf der Strecke. Hier verändern wir nur sehr selten etwas und meistens erst wenn etwas zu Bruch geht.

So war es auch bei uns. Am Anfang wurde das Bad lange geplant, liebevoll eingerichtet und perfekt zum Licht ausgerichtet. Doch dann wurde sehr lange nichts mehr daran gemacht. Außer Handtücher und Zahnbürsten nahm man nicht wirklich einen Wechsel war. Doch dann ist unsere Badewannenspritzwand rausgebrochen und wir mussten die Erste abnehmen.

So kam es das wir gleich mal ein paar Stellen verändert haben. Die zweite Spritzwand wurde dieses Wochenende abmontiert, da es einfach ohne schicker aussieht. Dazu kam ein neuer Seifenspender, Zahnputzhalter, Handtücher und ein paar Pflanzen. Sowie ein neuer Hocker.

Ich habe lange nach den passenden Hocker gesucht. HIER könnt ihr meine Geschichte noch einmal nachlesen. Doch der richtige war noch nicht dabei und ist es immer noch nicht. Dieser Hocker gehört eigentlich meinen Schwiegereltern und ist nur geliehen. Weil ohne Spritzschutz fehlt uns jetzt auch ein Platz für die Handtücher und da ist ein Hocker doch ideal. So können wir unsere Handtücher in der Nähe hinlegen und haben sie somit immer gleich griffbereit.

Hier sind ein paar Modelle die mir besonders gut gefallen:
                  E15 Backenzahn                          Applicata Di Volo                             IKEA Sinnerlig                        WESTWINGnow Ruta

Ich hab wieder gemerkt so rein man das Bad auch hält tut auch hier ein Tapetenwechsel mal gut. Eine neue Farbe, ein neuer Hocker, gerne auch ein paar neue Fliesendesigns. Etwas woran man sich jeden Früh, Mittag und Abend erfreut und die viele Zeit auch zwischendurch.

Den Raum verändern, gerne auch den Jahreszeiten passend und schon strahlt man nach jedem aufstehen. Vergesst diesen Raum nicht! Hier wo wir mit die meiste Zeit verbringen.




Wenn ich im Lotto gewinnen würde...

15. Juni 2016


... was würde ich dann machen. mmmhhh!

Alle denken jetzt sicherlich: erstens es niemanden verraten. Zweitens ganz heimlich die Sachen packen und auswandern und drittens den Eltern einen Check schicken und die dürfen natürlich auch nichts sagen. Dann noch kurz die Welt retten vor Hunger und Durst damit wir kein schlechtes Gewissen haben in dem Land wo wir ausgewandert sind.

Als ich letztens wieder vom Lottogewinn eines glücklichen Spieler hörte. Habe ich mir wirklich fünf Minuten Zeit genommen um darüber nachzudenken was der Gewinner wohl mit so viel Geld macht? Und danach was ich machen würde mit so viel Geld, natürlich nach Abzug der Steuern?

Mir fielen nur Möbel ein und etwas zurücklegen für meine zukünftigen Kinder. Jetzt darf ein Psychiater gerne mich analysieren, ob ich Materiell bezogen bin oder unbedingt den Luxus daheim verbergen halte damit die anderen nicht sehen, dass es mir so gut geht. Dazu den Kindern den ganzen Luxus und Tam Tam bieten kann den ich früher nicht so hatte.

Eine Ampel rüttelte mich wieder in die Realität zurück, wo ich strahlend hinter dem Lenkrad sah’s. Denn ich bin glücklich mit meinen Leben. Alles was ich bis jetzt geschafft und erreicht habe, dass habe ich mir selber erarbeitet. Ein Gefühl von Freiheit und Selbstständigkeit macht sich breit!

Also wird auch weiterhin hart gearbeitet und gespart für das was wir uns wünschen und erfüllen wollen.

Träume und Wünsche brauchen wir um uns auf etwas zu freuen, auf etwas hinzuarbeiten. Wenn wir dann unser Ziel erreicht haben sind wir mehr als glücklich und zufrieden mit uns. So als würden wir selber auf unsere Schulter klopfen.

Doch leichter gesagt als getan. Sparen lohnt sich nicht mehr. Bei den Banken gibt es so gut wie keine Zinsen mehr, sie wollen sogar die Kontogebühren erhöhen oder einführen. Bei einen Online Tagesgeldkonto bekommt man gerade noch etwas über 1% also auch nicht die beste Lösung, aber immerhin eine Lösung. Ganz aufhören mit sparen?

Das Geld gleich ausgeben und somit die Wirtschaft ankurbeln? Weil schlecht geht es uns ja nicht, wir haben alles was wir zum Leben brauchen und meistens noch viel mehr. Das Geld vielleicht besser anlegen wovon wir profitieren? In ein Haus, ein Auto, einen großen Urlaub?

Ich kann euch leider keinen richtigen Tipp geben. Ich bin der treue Sparer und werde es sicherlich auch noch länger sein um meine Träume und Wünsche zu erfüllen.

Ein Lottogewinn wäre da schon ein ziemlich guter Einstieg, doch wenn man nicht mal Lotto spielt wie ich, wie soll man dann gewinnen?






Schlafsofa: von Wilmowsky
Kissenbezug: Saum&Viebahn
 
Pfingstrosen: Gärtnerei im Ort
Beistelltisch: Impressionen
Wabenbälle: Rossmann
Stuhl: Kartell



Mein Weg in eine Großstadt und wie ich Erwachsen wurde!

8. Juni 2016


Gehören wir alle hier her?
Hier auf Erden, hier in diese Stadt, in diese Wohnung?
Ja, dass tun wir.

Mit 18 zog ich nach München – in eine Großstadt – ich wusste weder ein noch aus. War nicht wirklich auf das Großstadt-Projekt vorbereitet. Sowie auf das Leben 380 km entfernt von meiner Familie. Meine Großeltern besorgten mir eine Wohnung am Rosenheimer Platz, weil ich zwischen Schule und Lernen keine Zeit dafür gefunden habe. Sie war wirklich nett, aber auch klein, ein großes Zimmer mit integrierter Miniküche, dafür hatte ich einen Balkon. Am Abend schloss ich meine Haustür immer ab!

Die Einraumwohnung ohne Stellplatz hat mich damals um die 400 Euro gekostet. Zwar lag sie ziemlich Zentrum nah dafür aber auch umso verlockender abends wegzugehen oder das Geld für shoppen und anderweitiges auszugeben. Darum war ich mit 850 Euro Ausbildungsgeld auch immer knapp bei Kasse.

Als ich dann nach München zog um meine Ausbildung zu starten. War es nicht nur eine Berufliche Ausbildung sondern auch eine Ausbildung auf das spätere Leben. Ich musste Behördengänge alleine erledigen wie Anmeldung, Lohnsteuererklärung, Wohnungsgeld, Versicherungen abschließen, Auto ummelden...

Nun hieß es Erwachsen werden! Verantwortung zu übernehmen. Pünktlich zu seinen Terminen zu erscheinen. Bei Behörden vorsprechen, auch wenn Freunde mit einen etwas unternehmen wollen. Neue Verbindungen knüpfen auch mit Leuten die einen suspekt sind. Private Probleme daheim lassen und sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Mit Krankheiten alleine zu recht kommen. Telefonate ohne Elternteil zu vollziehen. Doch nach dem ersten Jahr wurde es besser, die Behördengänge gingen schneller. Die Arbeit flog nur so dahin. Langsam konnte ich Ausschau halten nach einer größeren Wohnung. Dazu habe ich viele Freunde und Kontakte in München gefunden.

Ich wurde allmählich eine Frau. Ich traf meine eigenen Entscheidungen, wann ich abends daheim bin, musste mir selber den Wecker stellen um pünktlich am nächsten Tag auf Arbeit zu sein. Ich führte ein Haushaltsbuch um meine Ausgaben und Einnahmen im Auge zu behalten. Ich verstand immer mehr das Leben, die Verantwortung und das da sein.

Die Reife kam von ganz alleine. Irgendwann war ich nicht mehr das kleine Kind sondern eine Erwachsene Frau mit eigenen Entscheidungen, Wünschen und Träumen.

Was ich euch sagen möchte. Werdet selbstständig, ruht euch nicht daheim aus. Plant euer Leben, eure nächsten Ziele. Geht mit euren Eltern Versicherungen und Behördengänge durch. Übernimmt für euer Leben Verantwortung. Zieht aus, baut euch eure eigene Existenz auf und keine Angst ihr habt im Notfall immer noch eure Eltern und Großeltern.

Bestimmt euer Leben selber und lebt es!




Kitchen Story

3. Juni 2016


Für diese Küche habe ich zwei Jahre lang gekämpft. Mich monatelang gestritten mit einem privaten Anbieter aus Erding und alles nur wegen Menschliches Versagen. Unsere erste Küche zog nie bei uns ein, weil die Firma sich einfach vermessen hatte. Danach folgte ein Streit über zwei Jahre wo viele Tränen flossen, Verzweiflung und Wut hoch kamen.

Das Geld schrumpfte und die Angst stieg. Dann kam der große Crash – ein Anwalt musste her. Es folgten wieder lange Abende, Verzweiflung, viele Gespräche, Telefonate, aber kein Einsehen und vor allem keine Lösung. Mein Kopf war leer sowie mein Geldbeutel. Wir konnten ein Jahr in unserer Wohnung nicht kochen mussten immer wieder zur Oma und dort unser Essen zubereiten.

Unsere Wohnung stand, die ersten Möbel waren drinnen doch ein ganz bedeutender Fleck war leer. Ein Traum vom Eigenheim groß! Die Planung verlief gut! Doch es sollte nicht so sein!

Wir designten unsere ersten vier Wände. Fuhren jedes Wochenende zum Holz anstreichen nach Niederbayern. Rackerten uns den Buckel ab um Geld zu sparen. Froren im tiefsten Winter bei der Zimmerei – doch das Holz musste bestrichen werden und dann dieser Ärger mit der Küche. Ich nehme vieles nicht übel und weiß, dass jeder Fehler macht. Doch dann muss man sie zugeben und nach Lösungen suchen. Was die Küchenfirma gemacht hat war ein riesiger Reinfall. Ein Komplott! Ich würd sogar behaupten Abzocke!

Doch anscheinend haben wir ein gutes Rechtssystem. Sonst hätten wir zwei Küchen gekauft. Was wir auch eigentlich haben, denn der Rechtsstreit von der ersten Küche zog sich ein Jahr hin. Mit teuren Anwaltskosten und Co. Doch wir bekamen Recht und die Firma musste alles zahlen, unser erste nicht verwendbare Küche und die Anwaltskosten. Doch bis zu diesem Urteil hat es mich halb zerrissen. Gerade weil ich so eine Person bin die immer gerne kleine Familienunternehmen unterstützt und bevorzugt. Doch bei größerer Anschaffung bin ich jetzt sehr misstrauisch geworden. Eine Küche werde ich nur noch bei großen Unternehmen kaufen, die wissen was sie machen und im Notfall abgesichert sind und schnell Ersatz liefern können.

Im Grunde ist es wieder ein Urteil: Vertraut niemanden und sichert euch immer ab. Doch eigentlich möchte ich nicht so denken und handeln doch uns Verbraucher bleibt manchmal nichts anderes übrig.

Unsere zweite, jetzige Küche stammt von Alno und wurde vom Segmüller geplant und aufgebaut. Wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit, Qualität und Lieferung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als fair und kann ich nur jeden empfehlen. Unsere Küche haben wir jetzt schon fast zehn Jahre. Natürlich tauchen die ersten Gebrauchsspuren auf. Trotzdem ist immer noch alles top, beim Softsystem ist nichts kaputt sowie sonst irgendwelche Schränke oder Arbeitsplatten.

Die Farbe sowie das Design ist immer noch etwas in. Obwohl ich zu gerne die Griffe abmontieren würde. So oft wie ich mich daran schon aufgehangen oder angestoßen haben kann ich nicht mehr mitzählen. Die nächste Küche wird definitiv keine Griffe mehr haben. Der Stauraum ist ausreichend und die Platzeinteilung perfekt. Zum Schluss doch alles Richtig gemacht.

Ende gut alles gut!



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Magneten: Formart und Fritz&Froh
Vasen: HIER und Bloomingville
Küchenutensilien: Alessi
Gießkanne: Ikea
Amatur: Grohe
Küche: Alno


Neue Schlafcouch für viele Gäste

3. März 2016



Als ich mich bei SoLebIch angemeldet habe,
hätte ich nie gedacht, dass ich mal bei einen Gewinnspiel
mitmache und sogar noch etwas gewinne.

Zum Frühstück etwas Frühlingsfrische

19. Januar 2016


Ich kann es immer noch nicht glauben kaum kaufe ich mir
ein paar Tulpen und läute so langsam den Frühling in meinen
vier Wänden ein, da kommt am Himmel der Schnee daher.
Ganz frisch, kühl und wunderschön weiß.
Eine leichte Pulverschicht streut über das Land
und begräbt Wiese, Büsche und Autos unter sich.

Wer hätte das Mitte Januar erwartet? Sicherlich jeder!
Doch durch unseren Ski-Urlaub habe ich so viel Schnee gesehen,
gefühlt und gespürt, dass der Winter bei mir schon wieder abgehakt war.
Doch nun sollte ich diese Tatsache noch einmal überdenken.


Wir haben es aber uns nicht nehmen lassen an unseren letzten Urlaubstag
noch einmal richtig auf den Putz zu hauen und so sieht das aus.
Mein Mann hat leckere Semmeln und Croissant geholt und ich habe
unseren Esstisch in ein Frühstücksparadies verwandelt.
 
Köstliche Leckereien wo man nur hinschaut.
Es gab Orangen Marmelade aus Frankreich, köstlichen
O-Saft, dazu spanischer Schinken und gekochte Eier.

Bei der Frage: "Wer soll das alles essen?", kann ich gleich sagen wir. :)
Wir haben in unseren Urlaub, an den Feiertagen, Neujahr
und beim Skifahren so gut und viel gegessen, dass wir gerade
enorm in Übung sind. Da hält uns Croissant und Schinken nicht auf.


Dazu einen leckeren Kaffee aus meinen Lieblingstassen von Kahla Porzellan.
Ich bin immer noch schwer verliebt in den Flockdruck und warte schon
sehnsüchtig auf weitere Städte. Doch unser Küchenschrank gibt es gerade
nicht her. Denn der ist zum erbrechen voll!

Die kleinen, winzigen O-Saft Gläser waren eigentlich mal Dessert.
Wir hatten für eine größere Party Dessert bei Aldi gekauft und die waren
in den kleinen Gläser drin. Doch zum wegschmeißen – fand ich sie einfach
zu schade und nun sind es unsere Frühstücks O-Saft Gläser.
Ganz im Upcycling Stil!


Jetzt muss ich euch aber erst einmal meine neuen filzigen kleinen Figuren
vorstellen. Die haben wir nämlich von meinen Schwiegereltern zu Weihnachten
bekommen. Es ist bestimmt leicht erkennbar, dass es Eierwärmer sein sollen.
Beide wurden handgefertigt aus Filz und aufem Weihnachtsmarkt verkauft.

Sie sind zwar mit 25 Euro pro Stück nicht gerade günstig,
aber dafür mit liebe selbstgemacht. Bei uns haben sie gleich mal
einen Ehrenplatz im Schrank bekommen. Darum ist auch wieder
ein Plätzchen weg für eine neue Tasse. ;)

Ihr könnt euch sicherlich denken wer welchen Eierwärmer bekommen hat.
Es ist zwar nicht Uschi, aber trotzdem recht niedlich. Ich finde es immer
ganz lustig auf was für Ideen meine Schwiegereltern kommen. Immer
etwas nützliches was wir im Haushalt gebrauchen können.
Sind eure Eltern auch so?

 
Und nun hält es mich nicht mehr länger auf den Stuhl – ich muss es
loswerden – ich habe meinen ersten Applicata Kerzenständer gekauft.
Verliebt seit über einem Jahr in die und mich nie getraut einen auszusuchen.
Doch nun steht eine weiße Lily auf meinen Esstisch und ich bin glücklich.
Sogar mein Mann ist vollkommen überzeugt von dem Kerzenständer.

Eine schöne Form hat er und wunderbar schwer ist er dazu, der fällt nicht
so schnell bei einen Windstoß um oder wenn ich mal ausversehen an
den Tisch schramme. Ich bin so ein Kandidat der gerne mal die Ecken
vom Couch- oder Esstisch mitnimmt. Wir haben zwar ganz gut Platz
drumherum, doch ich bekomme nie die Kurve auf die schnelle,
was echt blöd ist und mir häufiger blaue Flecken beschert.

Doch Hauptsache die Kerze bleibt stehen. :)
Zwei weitere sind schon auf den Weg zu mir: Tulip und Rose.
Die werdet ihr sicherlich schon in den nächsten Posts sehen.


Wenn ich Tulpen sehe erwacht der Frühling in mir.
Dann möchte ich sofort die dicken Decken und Kissen von
der Couch entfernen und leichte, frühlingshafte Kissen platzieren.

Was nicht so einfach ist bei -10 Grad draußen.
Doch ihr kennt meine Wohnung sie ist eher der Frühlings-Sommertyp
statt Winter. Da fällt es nicht auf wenn ich schon etwas früher anfange
mit Frühlingsgefühlen, Frühlingsblümchen und Frühlingsdekoration.

Habt noch eine wunderschöne Woche.




Kerzenständer Applicata: Stilbegeistert 
Touch Tassen: Kahla Porzellan
Salz- und Pfefferstreuer: WMF
Tisch und Stühle: Weko
Besteck: WMF
Vase: Leonardo


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DEKO-DONNERSTAG


*Frohe Weihnachten euch allen*

22. Dezember 2015


Das wollte ich euch unbedingt noch sagen, bevor es für mich heute Abend
in meine Heimat geht. Bevor ich meine Familie wieder in den Armen halte,
mit meinen Nichten spiele und den Weihnachtsbaum daheim schmücke.

Ich wünsche euch von Herzen frohe, besinnliche und glückliche Weihnachten.
Lasst euch beschenken mit Liebe, leckeren Plätzchen und guten Essen.
Genießt das beisammen sitzen, Märchen anschauen, Weihnachtslieder
hören und die langen Spaziergänge nach dem Festessen.

Freut euch auf die vielen Lichter, die fröhliche, glückselige Stimmung
und natürlich auch die reichlichen Geschenke.


Da ich kurz vor Weihnachten Geburtstag habe bekomme ich meistens
Weihnachten- und Geburtstagsgeschenke zusammen und die fallen nicht
gerade klein aus. Wie jedes Jahr wurde mir wieder ein großer Wunsch erfüllt
und ich freue mich schon damit zu arbeiten. Was ich genau meine habt
ihr sicherlich schon auf Instagram gesehen.

Dieses Jahr ist auch meine erste Weihnachtspost von Bloggern
eingetroffen. Ich bin vielleicht umher gehüpft als ich den Umschlag gesehen
habe. Einen großen Dank an Duni, die mir leckeren Tee, ein Entspannungsbad
und eine Kostprobe von Ihren Plätzchen mir beigelegt hat. Leider kam dein
Eichhörnchen nicht ganz an, aber der Keks war sehr lecker. Vielen Dank
für diese liebe Idee, die konnte ich so kurz vor Schluss sehr gut gebrauchen
um den Alltag entspannend abzuschließen.
 

Meine Wohnsiedlung von Cultform hat auch eine neue Anordnung
sowie etwas Weihnachtsschmuck bekommen.


Ich musste einfach am Wochenende mal meine ganzen Päckchen
auf den Boden drapieren und Bilder knipsen. Ich bin sehr glücklich, dass
ich doch noch alles rechtzeitig geschafft habe. Manchmal sah es nicht danach
aus, ob noch alles rechtzeitig ankommt. Doch dank eines lieben Postboten sind
alle Päckchen angekommen wurden auch schon zu Geschenken verpackt
und startklar für die Reise.

Am meisten freue ich mich darauf die freudigen gespannten Gesichter
unserer Nichten und meiner Familie zu sehen. Wie sie sich freuen die
Geschenke auf zu reisen und den Inhalt zu bestaunen. Früher haben die
Eltern hauptsächlich uns beschenkt, jetzt kommt es mir fast andersrum vor.
So viele Geschenke wie meine Eltern jedes Jahr bekommen und dazu dann
ihre glücklichen Gesichter beim auspacken. Da freut man sich
immer wieder solch eine Freude zumachen.


Gestern Abend haben mein Mann und ich noch das weiße Stempelkissen
rausgeholt und fleißig die Namen auf den Päckchen gestempelt.
Was meinen Mann sehr viel Freude gemacht hat. Vielleicht fängt
er auch noch irgendwann einmal mit dem Basteln an. ;)
 

Falls ihr euch fragt, wer die schicke Tasche bekommt?
Die ist für meine Mutti. Sie hat sich eine kleine Weggehtasche
gewünscht für schickere Anlässe. Was nicht ganz einfach war.
Denn Sie hat ein riesiges Portemonnaie und das muss natürlich reinpassen.
Dazu mag sie auch keine knalligen oder zu dunklen Farben. So gerne ich
Geschenke über das Internet bestelle und mich jedes Mal freue nicht in
die volle Stadt fahren zu müssen. Doch bei Handtaschen oder Schmuck
gehe ich immer persönlich. Ich muss den Stoff, dass Leder fühlen.
Die Farbe vor meinem Auge sehen und die Tasche in die Hand nehmen. 

Wie fühlt sie sich an, wie trägt sie sich, passt alles rein?
Bei der Taubenfarbenen Tasche musste ich sofort an meine Mutti denken.
Sie hat schon einige Kleider in dieser Farbe und sie stehen ihr fantastisch.
Also wird ihr diese Tasche auchfantastisch stehen. Ich bin schon
so gespannt was sie dazu sagt.
   

Die weiteren Geschenke werden jetzt nicht verraten,
nicht das doch noch jemand vorbei schaut von meiner Familie
und dann wäre die Überraschung doch vorüber.


Meine Geschenkverpackung ist wieder sehr minimalistisch.
Ich mag das Packpapier so gern, dazu gab es die Weiß/Rote Kordel von Ikea
und selbstklebende Schneeflocken. Mit einem weißen Stift habe ich noch
weitere Schneeflocken dazu gemalt bis mir der Stift leider vor Eifer kaputt ging.
Also musste ein goldener Stift die Päckchen retten. Dazu etwas Tannengrün
und gestempelte Namen. Fertig sind unsere diesjährigen Geschenke.

Ich hoffe ihr habt alle Geschenke schon beisammen und müsst nicht noch
in den Vorweihnachtstrubel. Letztes Jahr war es bei mir auch recht knapp
und ich musste am 23.12 noch einmal in die Stadt. Wer viele Menschen
mag ist da ganz gut aufgehoben, doch für mich war es einfach zu viel.
Umso entspannter kann ich dieses Weihnachten entgegen sehen,
denn wir sind fertig.

Unsere kleine Blaufichte kommt heute zu meinen Schwiegereltern
und wird nach den Feiertagen ausgepflanzt. Sie hat sich tapfer
gehalten und darf nun wachsen und sich entfalten.


Ich möchte mich auch noch bedanken für eure Kommentare
hier auf den Blog. Für das zahlreiche vorbeischauen und das ich schon
so viele liebe Menschen durch das Bloggen kennengelernt habe.

Das sind nicht meine letzten Worte für dieses Jahr.
Mein Jahresrückblick fehlt sowie ...

Jetzt feiert schön und nimmt eure Familie in die Arme.






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