So viele Interieur Post gingen hier auf dieser Seite schon
raus.
Angefangen hat alles mit dem Wohnzimmer – unseren größten Raum,
wo Esszimmerund Küche mit integriert sind, dann kam das Bad und unser
Schlafzimmer dazu. Es
folgte der Flur mit neuen Regal und nun zeige ich
euch endlich meinen kleinen,
bescheidenen Arbeitsplatz.
Da wir nicht viele Räume haben ist das Gästezimmer im Büro
oder das Büro
im Gästezimmer. Jedenfalls ist es ein Raum. Nicht gerade groß,
aber sehr hell
mit zwei Fenstern, einer Couch zum Schlafen und ein paar Regalen.
Eigentlich
ist es ein Zimmer, wo ich alle meine alten Möbel von früher
untergebracht habe.
Ich habe noch nichts Neues dazu gekauft und denke schon die
ganze Zeit,
dass eine Veränderung mal nötig wäre.
Der Schreibtisch ist das Highlight im Zimmer, weil er so groß ist,
da
passt Drucker, Computer, Bürozubehör und eine menge Zeitschriften ideal
drauf. Ich kann mich wunderbar mit Verpflegung und Kaffee ausbreiten und
überlebe da dran sehr lange. Die Fußbodenheizung wärmt schön von unten
und so
bekomme ich auch keine kalten Füße, wenn frieren eher meine Hände
vom vielen
Tippen ein. Was sicher einige von euch kennen werden.
Ach, wie oft sah’s ich hier schon am Wochenende und habe für
die Firma
Layouts vorbereitet und vervollständigt. Manchmal ein Fluch, aber auch
manchmal ein Segen. Wenn wieder die Zeit kommt wo ich mehr Home Office
mache,
wird sich hier sicherlich noch etwas ändern. Ich hätte zu gerne endlich
einen
Bürostuhl. Ich sitze entweder auf einem Gymnastikball – ok, der sehr
gut für
die Wirbelsäule ist – oder auf einen Stuhl vom Esszimmer – was nicht
ideal ist.
Der Gymnastikball muss dann wieder alles richten. Ihr merkt schon
hier muss
sich noch etwas ändern. Trotzdem fühle ich mich in der Aufteilung
des Tisches
mit meiner inspirierenden Pinnwand vor der Nase und meiner
schicken Designer
Lampe sehr wohl.
Sobald ich die Lampe nur leicht berühre geht sie an.
Echt
witzig und schick! Doch auch die Raumatmosphäre, Helligkeit
und die Farbe an
der Wand bringt einen zum strahlen auch wenn man
arbeiten muss. Ich liebe helle
Räume und könnte nie im Keller oder in
einem dunklen Raum arbeiten. Lieber muss
ich meine Rollos runter lassen,
wenn es doch mal zu hell wird und ich am
Bildschirm nichts mehr sehe.
Im Moment sitze ich aber Hauptsächlich für mich selber vorm
Computer,
bearbeite Bilder, schreibe Blogeinträge und plane unser Hausprojekt.
Wenn es so weiter läuft, darf ich euch vielleicht bald mehr darüber berichten.
Um alles gut zu organisieren und zu planen habe ich mir meine eigenen
Notizklammern gebaut. Die ihr ganz einfach nachbasteln könnt.
Ihr braucht Klammern, Fimo Knete, Textmarker oder bunte Knete,
einen weißen Stift, ein Messer und Leim.
Die Fimo Knete gut glatt rollen.
Danach vorsichtig mit dem Messer kleine Gedanken-
oder Sprechblasen daraus schneiden.
Die können rund, eckig oder sogar wolkig sein.
Nun kommt alles für 15 Min bei 130 Grad in den Ofen.
Kurz liegen lassen und lufttrocknen,
danach dürft ihr sie
bunt bemalen wie ihr lustig seid.
Wenn die Farbe gut trocken ist,
entweder mit einen weißen
oder schwarzen Fineliner Beschriften.
Zum Schluss kommt der leichteste Teil einfach eure Gedanken-
oder Sprechblasen mit den Klammern verleimen. Wieder gut trocknen
lassen und
schon habt ihr eure eigenen Notizklammern damit ihr auch
wirklich nichts mehr
vergesst.
Ich finde sie total niedlich und eine große Verschönerung
zum langweiligen Papierkram.
Steuererklärung diesmal wirst du verschönert. ;)
Ohne meine Pinnwand wäre ich oft sehr aufgeschmissen.
Daran
hänge ich gerne gute Layouts, inspirierende Illustrationen oder
jetzt häufig
Interieur Ideen für unser Haus. Als ich mal eine Zeitlang nicht
so viel am
Computer gemacht habe kamen dort immer unsere Urlaubskarten
von Familie und
Freunden dran. Bis die Pinnwand so überfüllt war das es
einfach nicht mehr
ging.
War eigentlich auch sehr schön, denn ich kam dann immer ins
träumen
von fernen Ländern. Jetzt träume ich von Inneneinrichtung, also musste
alles ab und neues dran. Jetzt wundert euch nicht warum unsere Pinnwand
schon
so durch hängt – es ist nicht das Objektiv. Wir haben sie mit einen
einzigem
Nagel an der Wand befestigt. Kein Problem wenn man Holzbau hat. ;)
Doch mit der Zeit ging sie an den Seiten immer mehr in die
Tiefe
und nun ist sie krumm. Ich wollte mir schon eine eigene Pinnwand aus Kork
basteln, doch die wäre nie so groß geworden und mehr Nägel würde ich ungerne
in
die Wand schlagen, also bleibt sie erst mal weiter hängen. So wie ich weiter
auf meinen Gymnastikball oder Esszimmer Stuhl sitzen werde.
Zum Schluss noch viel Gutes:
Gestern habe ich einen sehr erfreulichen Anruf
bekommen.
Unsere neue Schlafcouch ist fertig. Ich freue mich so sehr, endlich
bekommen
unsere Gäste die perfekte, bequeme Schlafcouch, die ich schon immer
meinen
Gästen so gerne bieten wollte. Wie ich zu der Couch kam, warum es eine
Schlafcouch wurde und vor allem wie sie aussieht bald mehr
auf
WIESOeigentlichnicht.
Doch vorher wartet noch ein anderes Projekt,
gesehen und
bestaunt zu werden. Der nächste Post bedeutet mir
persönlich sehr viel, weil es
um ein ganz besonders Geschöpf geht
und dazu gibt es auch noch etwas zu gewinnen.
Was will man mehr?
So viel Spannung, wenn das mal nicht das perfekte Ende
von
einen Post ist mit Verzückung auf die nächsten Blogeinträge.