Inspiration | Office

13. August 2018



1. SPIEGEL   2. WANDSEKRETÄR  3. TISCHLEUCHTE  4. TAPETE 
5. MOUSEPAD  6. DREHSESSEL  7. REGAL  8. UHR  9. TISCHLAMPE  10. STUHL

Flexibilität am Arbeitsplatz

16. Juni 2017


Erste Voraussetzung bei der Arbeit, aber auch im Leben ist Flexibilität.
Wir sollen flexibel sein mit anderen Menschen, mit der Zeit und mit dem Ort. Sich heute fest zu binden ist eigentlich fast unmöglich und auch nicht wirklich gewünscht.

Der Chef möchte, dass man sich an die Zeiten der Kunden anpasst und am liebsten immer Sprungbereit ist um vor Ort zu sein. Viele bevorzugen sogar diese Arbeitsweise. Ich selber freue mich darüber das man heutzutage oft die Wahl hat, wann man arbeiten möchte und von wo. So kann man sich seine Zeit selber einteilen und problemlose von A nach B kommen.

Doch ist das wirklich gesund?
Wenn man gerade noch einen Kunden getroffen hat, danach schnell eine Freundin auf ein Kaffee trifft und bei der S-Bahn Heimfahrt schon wieder die nächsten Mails beantwortet und Termine ausmacht. Eigentlich ist man immer erreichbar und versucht nebenei noch sein privates Leben mit rein zu quetschen.

Doch dadurch kann man auch heute den Wunsch nach einer Familie wieder flexibler ausleben. Das Kind schon mittags von der Kita abholen, als erst um 17 Uhr. Wenn es dann spielt oder schläft noch ein paar Aufträge abarbeiten oder Mails rausschicken und somit viel mehr Arbeitsstunden zusammen bekommen, die den Familienkonto zu Gute kommt.

Ihr merkt schon es gibt viele Vorteile, aber auch Nachteile. Wichtig ist es immer, dass Gleichgewicht zu finden. Auch mal das Handy und den Computer wegzupacken und sich nur auf eine Sache zu konzentrieren. Alles Gleichzeitig zu machen, dass niemand so kurz kommt, dass ist nicht das Ziel.

Darum bin ich auch so glücklich, dass ich bei meinem Beruf flexibel von daheim arbeiten kann, aber mir trotzdem einen festen Arbeitsplatz geschaffen habe. So kann ich später problemlos unser Kind abholen, versorgen, spielen und mich dann aber wiederum in Ruhe meiner Arbeit zu wenden.

Ich persönlich brauche einen festen Platz für die Arbeit, auch wenn ich gerne zwischen daheim und Büro hin und her Pendel. Doch das ich meine Arbeit noch in der S-Bahn oder im Café erledige das geht für mich persönlich zu weit. Dafür liebe ich es meine Zeiten selber zu bestimmen – wann ich mehr mache und wann weniger– dadurch das ich nur einen festen Abgabetermin habe bin ich da ziemlich frei. Also mein eigener kleiner Chef!

Vielleicht möchte ich auch immer einen festen Arbeitsplatz haben damit ich es mir schön machen kann und somit auch mehr Inspirationen hoch kommen die wiederum meine Kreativität ankurbeln. Dafür sind Blumen immer richtig. Gerade wenn sie frisch vom Feld, Blumenladen oder aus der Kaufhalle sind. Jeder wie er es mag. Hauptsache ein Duft von Freiheit, Wiese und Natur steht neben einen. Dazu ein leckerer Kaffee und etwas Obst zum Knabbern schon läuft das Gehirn auf Hochtour.

Doch auch hier kann man wunderbar flexibel sein und seinen Arbeitsplatz immer mal wieder anders gestalten und somit eine Freude zum Arbeiten hervorrufen. Ich bin selber gerade auf der Suche, um meine weiße Wand noch etwas aufzufrischen:

CONSTRUCTION 02     MY SPOT PINNWAND      PINORAMA WANDBOARD

Vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen für mich, wie ich meine weiße Wand noch optimal nutzen kann, sodass sie mich auch inspiriert?

Und wie sieht es bei euch mit dem Thema "Flexibilität" aus. Könnt ihr sie ausleben und genießen oder macht sie euch eher fertig und bringt Unruhe in euer Leben?


Schreibtisch: Ikea
Vase: Leonardo
Regal: String
Stuhl: Kartell
Lampe: Looma


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Home Office Ecke

4. Mai 2017


Ich kenne so viele Leute die gerne von daheim arbeiten würden um sich den morgendlichen Arbeitstrubel auf der Straße oder in der U-Bahn zu ersparen. Einfach entspannt noch eine Kaffee kochen und so langsam an den Arbeitsplatz schlürfen – womit man heute auch total im Trend ist. Home Office verbreitet sich immer mehr und wird auch sehr gerne von dem Arbeitgeber angenommen. Eigentlich auch ganz Sinnvoll, denn man spart sich einen Arbeitsplatz.

In meinen Jahren als Mediendesigner habe ich schon früher ab und zu mal von daheim gearbeitet, aber meistens nur ein Tag. Und ich muss für mich selber sagen, ich empfand es immer als sehr angenehm und produktiv. Die Layouts huschten nur so über den Bildschirm und man war viel weniger abgelenkt. Darum freue ich mich auf meine weitere Home Office Zeit die Ende des Jahres beginnt. Ab dann werde ich das erste Mal richtig mehrere Wochen von daheim arbeiten und ich bin schon gespannt auf meine Arbeitsweise sowie meine persönliche Einstellung. Ob ich es vermissen werde den Arbeitsweg, die Arbeitskollegen, die Pausen...?

Ich bin sehr gespannt!

Durch unsere neue Zimmerverteilung brauchte ich dafür auch einen neuen Arbeitsplatz. Gerade war ich so glücklich und zufrieden mir einen neuen eingerichtet zu haben, da kam unsere häusliche Veränderung. Also musste einen neue Lösung her und hier ist sie. Ich sitze jetzt auf dem Gang in Richtung Wohnzimmer und hätte nie gedacht, dass ich mich mal so wohlfühlen würde. Der Arbeitsplatz besitzt ein Nordfenster, also ideale Licht Voraussetzung um auch Bilder bearbeiten zu können und ich habe ein Blick ins Grüne. Dazu habe ich auch auf viel Schnick Schnack verzichtet und mich nur auf das wesentliche konzentriert: iMac, Schreibtisch mit Stuhl und ein Regal für meine Zeitschriften und Drucker.

Dafür habe ich mir einen kleinen Wunsch erfüllt und mein erstes String Regal gekauft. Ich wollte schon so lange eins und nun steht es neben meinem Schreibtisch und grenzt mich somit etwas ab von der restlichen Wohnung. Es ist einfach nur gemütlich und sehr platzsparend. Im neuen Regal wird noch einiges verschoben und optimiert sowie vielleicht noch ein paar Bilder an die Wand gehangen. 

Doch dann kann der Start in die Home Office Zeit kommen.



Schreibtisch- und Stuhl: Ikea
Kerzenständer: Applicata
Blumentopf: H&M Home
Korb: fundamental.berlin
Computer: iMac
Regal: String 




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Home Office mit Stil

2. November 2016


Das, ich gerne als Mediendesigner arbeite, wisst ihr ja schon. Doch am liebsten würde ich es auch noch mehr von daheim machen. Gerade weil der Winter bald wieder vor der Tür steht. Die Straßen dann wieder zugeschneit sind und man doppelt so lange auf Arbeit braucht wie sonst. Ein kleiner Nachteil wenn man auf dem Land wohnt und keine S-Bahn in der Nähe hat. Dann muss man raus, Auto freischaufeln, Scheiben freikratzen und das bei Wind und Wetter. Doch auch da ist geholfen und wird über die Jahre immer mehr von den Arbeitgebern unterstützt. Die Home Office Zeit!

Man steht gemütlich und ausgeschlafen auf, weil man etwas länger schlafen konnte, da man den Arbeitsweg nicht hat. Isst genüsslich sein Frühstück und nimmt sich seine Tasse Kaffee mit an dem Home Office Platz. Dank Internet und Telefon ist das heutzutage kein Problem mehr und so checkt man seine E-Mails, tätigt die ersten Telefonate und macht sich gemütlich an die Arbeit.

Wie kann man das jetzt noch verbessern?
Mit einem stylischen Arbeitsplatz. Wo Ordnung und System herrscht und man sich einfach nur wohlfühlt.

Genau diesen Arbeitsplatz habe ich mir jetzt mit Selekkt ermöglicht.
Ich habe euch das System von Selekkt schon einmal in diesem Blogpost vorgestellt.
Und da Selekkt mehr als über 1.000 Produkte von regionalen Designern hat, ist auch für den kreativen Arbeitsplatz, schnell etwas Passendes gefunden.

Wie der Monitorständer von der Schreinerei Klaus Maier: Seit ich den Besitze weiß ich nicht mehr wie ich eigentlich ohne den auskommen konnte. Der Monitorständer wird aus Biegesperrholz hergestellt und ist ein Hilfsmittel auf ganzer Linie. Nicht nur für den optimalen Stand des Computers sondern weil er auch so vielfältig einsetzbar ist. Unter ihn ist jede Tastatur und Maus aufgeräumt. Er bietet eine optimale Bildschirmhöhe und man kann ihn auch super als Tablett für den Laptop oder als Couch Tablett für Tasse und Snacks verwenden. (Beispiele folgen in den nächsten Blogeinträgen.) Wenn das nicht das perfekte Weihnachtsgeschenk ist.

Was wäre ein Arbeitsplatz ohne Staufläche für meine Zeitschriften, Bücher, Notizblöcke... Es würde Chaos herrschen. Doch dank Hermann+Hermann X-Board: ist dieses Problem schnell gelöst. Ein Regal das aus 1,5 cm dicken Birkensperrholzplatten mit Melaminharzbeschichtung gefräst und geschliffen wird und man selber zusammenbauen und erweitern kann. Doch ich sag euch gleich holt euch Hilfe bei einem starken Mann. Etwas Muskelkraft beim Zusammenbauen sollte man schon haben dafür passen dann die Teile ein zu eins rein. Da wackelt nichts mehr. Sofort hat das Regal Platz gefunden auf meinen Schreibtisch mal hoch und quer, wie mir gerade ist. Mein Mann favorisiert es zwar schon mehr als Zeitschriften und Buchhalter neben unserer Couch. Mal schauen wo es zum Schluss bleibt. Ihr könnt das X-Board aber auch ganz einfach aufhängen. Anhänger sind mit dabei und es macht auch anschaulich ganz schön was her.

Einen wichtigen Punkt sollte mein Büro endlich erfüllen eine Halterung für meine Schals, Jacken oder Pullover. Denn ich bin ein Mensch mit Temperaturschwankungen. Frühs ist mir kalt, nachdem Mittagessen sehr warm und später kühle ich gerade bei einer sitzenden Tätigkeit schnell wieder ab. Die perfekt, stylische und sehr praktisch, einfache Lösung ist Peppermint Products: Denn die produzieren Garderoben Seile. Klingt Neu? War es für mich auch, aber das System ist sehr einfach. Es ist ein lockeres Seil was man an der Decke befestigen kann. Das Seil hat einen Augbolzen und Dübel dran somit kann es ganz einfach in einer Decke befestigt werden und da wir einen frei sichtbaren Dachstuhl haben aus Holz ging es ganz schnell. Das Seil ist zwei Meter lang und hat vier starre Schlaufen. An denen man ein Schal, Hut oder eine Jacke hinhängen kann. Also eine nützliche Variante für den Flur, Büro oder im Bad. Dazu haben sie noch sechs unterschiedliche Farben. Ihr könnt euch auch hier ganz austoben.

Etwas Bestimmtes darf an meinen neuen Arbeitsplatz nicht fehlen. Wer mich kennt weiß, das jetzt das Wort "Kaffee" kommt und den trinke ich seit neusten aus der Tasse von Annika Schüler: Annika Schüler ist Porzelandesignerin und schafft ganz wunderbare Sachen mit ihren Händen. So entstand auch eine Kollektion mit den Namen: Seegras. Das Geschirr stellt sie frei mit ihren Händen auf einer Drehscheibe her. Somit ist jedes Stück einzigartig. Die Kollektion Seegras hat feine Rillen wo beim Auftragen der Glasur Tropfen entstehen. Mich erinnert das Grün an den Ozean. An reines, treibendes Wasser, an Regen im Gras und an die Weite. Die Gefäße werden nur zur Hälfte glasiert damit ein Kontrast entsteht zwischen matten Weiß und den leuchtenden Ozeanblau. Danach wird das Gefäß bei 1240°Grad gebrannt und ist somit Spülmaschinen geeignet und Lebensmittelecht.

Wie ihr seht machen kleine Veränderungen schon eine große Wirkung. Man setzt sich anders in der Früh hin.
Man geht mit einer anderen Einstellung an die Arbeit und auch mit einem anderen Gesichtsausdruck. Man freut sich.

Ich freue mich!



Monitorständer: Schreinerei Klaus Maier
Garderoben Seil: Peppermint Products
X-Board: Hermann+Hermann
Tasse: Annika Schüler
Tischlampe: Monoqi
Vase: Leonardo
Stuhl: Kartell
I-Mac: Apple


*in Zusammenarbeit mit Selekkt






Mein Weg in eine Großstadt und wie ich Erwachsen wurde!

8. Juni 2016


Gehören wir alle hier her?
Hier auf Erden, hier in diese Stadt, in diese Wohnung?
Ja, dass tun wir.

Mit 18 zog ich nach München – in eine Großstadt – ich wusste weder ein noch aus. War nicht wirklich auf das Großstadt-Projekt vorbereitet. Sowie auf das Leben 380 km entfernt von meiner Familie. Meine Großeltern besorgten mir eine Wohnung am Rosenheimer Platz, weil ich zwischen Schule und Lernen keine Zeit dafür gefunden habe. Sie war wirklich nett, aber auch klein, ein großes Zimmer mit integrierter Miniküche, dafür hatte ich einen Balkon. Am Abend schloss ich meine Haustür immer ab!

Die Einraumwohnung ohne Stellplatz hat mich damals um die 400 Euro gekostet. Zwar lag sie ziemlich Zentrum nah dafür aber auch umso verlockender abends wegzugehen oder das Geld für shoppen und anderweitiges auszugeben. Darum war ich mit 850 Euro Ausbildungsgeld auch immer knapp bei Kasse.

Als ich dann nach München zog um meine Ausbildung zu starten. War es nicht nur eine Berufliche Ausbildung sondern auch eine Ausbildung auf das spätere Leben. Ich musste Behördengänge alleine erledigen wie Anmeldung, Lohnsteuererklärung, Wohnungsgeld, Versicherungen abschließen, Auto ummelden...

Nun hieß es Erwachsen werden! Verantwortung zu übernehmen. Pünktlich zu seinen Terminen zu erscheinen. Bei Behörden vorsprechen, auch wenn Freunde mit einen etwas unternehmen wollen. Neue Verbindungen knüpfen auch mit Leuten die einen suspekt sind. Private Probleme daheim lassen und sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Mit Krankheiten alleine zu recht kommen. Telefonate ohne Elternteil zu vollziehen. Doch nach dem ersten Jahr wurde es besser, die Behördengänge gingen schneller. Die Arbeit flog nur so dahin. Langsam konnte ich Ausschau halten nach einer größeren Wohnung. Dazu habe ich viele Freunde und Kontakte in München gefunden.

Ich wurde allmählich eine Frau. Ich traf meine eigenen Entscheidungen, wann ich abends daheim bin, musste mir selber den Wecker stellen um pünktlich am nächsten Tag auf Arbeit zu sein. Ich führte ein Haushaltsbuch um meine Ausgaben und Einnahmen im Auge zu behalten. Ich verstand immer mehr das Leben, die Verantwortung und das da sein.

Die Reife kam von ganz alleine. Irgendwann war ich nicht mehr das kleine Kind sondern eine Erwachsene Frau mit eigenen Entscheidungen, Wünschen und Träumen.

Was ich euch sagen möchte. Werdet selbstständig, ruht euch nicht daheim aus. Plant euer Leben, eure nächsten Ziele. Geht mit euren Eltern Versicherungen und Behördengänge durch. Übernimmt für euer Leben Verantwortung. Zieht aus, baut euch eure eigene Existenz auf und keine Angst ihr habt im Notfall immer noch eure Eltern und Großeltern.

Bestimmt euer Leben selber und lebt es!




DIY / Notizklammern für mein Home Office

4. Februar 2016



So viele Interieur Post gingen hier auf dieser Seite schon raus.
Angefangen hat alles mit dem Wohnzimmer – unseren größten Raum,
wo Esszimmerund Küche mit integriert sind, dann kam das Bad und unser
Schlafzimmer dazu. Es folgte der Flur mit neuen Regal und nun zeige ich
euch endlich meinen kleinen, bescheidenen Arbeitsplatz.

Da wir nicht viele Räume haben ist das Gästezimmer im Büro oder das Büro
im Gästezimmer. Jedenfalls ist es ein Raum. Nicht gerade groß, aber sehr hell
mit zwei Fenstern, einer Couch zum Schlafen und ein paar Regalen. Eigentlich
ist es ein Zimmer, wo ich alle meine alten Möbel von früher untergebracht habe.
Ich habe noch nichts Neues dazu gekauft und denke schon die ganze Zeit,
dass eine Veränderung mal nötig wäre.





Der Schreibtisch ist das Highlight im Zimmer, weil er so groß ist, da
passt Drucker, Computer, Bürozubehör und eine menge Zeitschriften ideal
drauf. Ich kann mich wunderbar mit Verpflegung und Kaffee ausbreiten und
überlebe da dran sehr lange. Die Fußbodenheizung wärmt schön von unten
und so bekomme ich auch keine kalten Füße, wenn frieren eher meine Hände
vom vielen Tippen ein. Was sicher einige von euch kennen werden.

Ach, wie oft sah’s ich hier schon am Wochenende und habe für die Firma
Layouts vorbereitet und vervollständigt. Manchmal ein Fluch, aber auch
manchmal ein Segen. Wenn wieder die Zeit kommt wo ich mehr Home Office
mache, wird sich hier sicherlich noch etwas ändern. Ich hätte zu gerne endlich
einen Bürostuhl. Ich sitze entweder auf einem Gymnastikball – ok, der sehr
gut für die Wirbelsäule ist – oder auf einen Stuhl vom Esszimmer – was nicht
ideal ist. Der Gymnastikball muss dann wieder alles richten. Ihr merkt schon
hier muss sich noch etwas ändern. Trotzdem fühle ich mich in der Aufteilung
des Tisches mit meiner inspirierenden Pinnwand vor der Nase und meiner
schicken Designer Lampe sehr wohl.

Sobald ich die Lampe nur leicht berühre geht sie an.
Echt witzig und schick! Doch auch die Raumatmosphäre, Helligkeit
und die Farbe
an der Wand bringt einen zum strahlen auch wenn man
arbeiten muss. Ich liebe helle Räume und könnte nie im Keller oder in
einem dunklen Raum arbeiten. Lieber muss ich meine Rollos runter lassen,
wenn es doch mal zu hell wird und ich am Bildschirm nichts mehr sehe.





Im Moment sitze ich aber Hauptsächlich für mich selber vorm Computer,
bearbeite Bilder, schreibe Blogeinträge und plane unser Hausprojekt.
Wenn es so weiter läuft, darf ich euch vielleicht bald mehr darüber berichten.
Um alles gut zu organisieren und zu planen habe ich mir meine eigenen
Notizklammern gebaut. Die ihr ganz einfach nachbasteln könnt.



Ihr braucht Klammern, Fimo Knete, Textmarker oder bunte Knete,
einen weißen Stift, ein Messer und Leim.


Die Fimo Knete gut glatt rollen.
Danach vorsichtig mit dem Messer kleine Gedanken-
oder Sprechblasen daraus schneiden.
Die können rund, eckig oder sogar wolkig sein.
Nun kommt alles für 15 Min bei 130 Grad in den Ofen.
Kurz liegen lassen und lufttrocknen,
danach dürft ihr sie bunt bemalen wie ihr lustig seid.




Wenn die Farbe gut trocken ist,
entweder mit einen weißen oder schwarzen Fineliner Beschriften.
Zum Schluss kommt der leichteste Teil einfach eure Gedanken-
oder Sprechblasen mit den Klammern verleimen. Wieder gut trocknen
lassen und schon habt ihr eure eigenen Notizklammern damit ihr auch
wirklich nichts mehr vergesst.

Ich finde sie total niedlich und eine große Verschönerung
zum langweiligen  Papierkram.

Steuererklärung diesmal wirst du verschönert. ;)




Ohne meine Pinnwand wäre ich oft sehr aufgeschmissen.
Daran hänge ich gerne gute Layouts, inspirierende Illustrationen oder
jetzt häufig Interieur Ideen für unser Haus. Als ich mal eine Zeitlang nicht
so viel am Computer gemacht habe kamen dort immer unsere Urlaubskarten
von Familie und Freunden dran. Bis die Pinnwand so überfüllt war das es
einfach nicht mehr ging.

War eigentlich auch sehr schön, denn ich kam dann immer ins träumen
von fernen Ländern. Jetzt träume ich von Inneneinrichtung, also musste
alles ab und neues dran. Jetzt wundert euch nicht warum unsere Pinnwand
schon so durch hängt – es ist nicht das Objektiv. Wir haben sie mit einen
einzigem Nagel an der Wand befestigt. Kein Problem wenn man Holzbau hat. ;)

Doch mit der Zeit ging sie an den Seiten immer mehr in die Tiefe
und nun ist sie krumm. Ich wollte mir schon eine eigene Pinnwand aus Kork
basteln, doch die wäre nie so groß geworden und mehr Nägel würde ich ungerne
in die Wand schlagen, also bleibt sie erst mal weiter hängen. So wie ich weiter
auf meinen Gymnastikball oder Esszimmer Stuhl sitzen werde. 





Zum Schluss noch viel Gutes:

Gestern habe ich einen sehr erfreulichen Anruf bekommen.
Unsere neue Schlafcouch ist fertig. Ich freue mich so sehr, endlich bekommen
unsere Gäste die perfekte, bequeme Schlafcouch, die ich schon immer meinen
Gästen so gerne bieten wollte. Wie ich zu der Couch kam, warum es eine
Schlafcouch wurde und vor allem wie sie aussieht bald mehr
auf WIESOeigentlichnicht.

Doch vorher wartet noch ein anderes Projekt,
gesehen und bestaunt zu werden. Der nächste Post bedeutet mir
persönlich sehr viel, weil es um ein ganz besonders Geschöpf geht
und dazu gibt es auch noch etwas zu gewinnen. Was will man mehr?

So viel Spannung, wenn das mal nicht das perfekte Ende
von einen Post ist mit Verzückung auf die nächsten Blogeinträge.







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